Brandenburg fördert sektorenübergreifende Gesundheitsprojekte

Gesundheitspolitik in Brandenburg: Innovative Projekte vorgestellt

() – Das brandenburgische Gesundheitsministerium hat die Förderung innovativer Projekte zur sektorenübergreifenden Gesundheitsversorgung beschlossen. Wie Gesundheitsministerin Britta Müller (SPD) am Mittwoch mitteilte, sollen damit Lücken zwischen ambulanter und stationärer Versorgung geschlossen werden, insbesondere im ländlichen Raum.

Zu den geförderten Projekten gehören SEELE mit vier palliativmedizinischen Tageskliniken, das telemedizinische Neurologie-Projekt TENEAM für und , die Ausbildungsoffensive ErwiN zur Entlastung von Ärzten durch Pflegepersonal sowie das Versorgungsforschungsprojekt ProReVers.

Das Gremium forderte erneut den Bund auf, die gesetzlichen Rahmenbedingungen für kooperative Leistungserbringung zu verbessern.

Das Landesgremium, dem neben dem Gesundheitsministerium unter anderem die Kassenärztliche Vereinigung Brandenburg, Krankenkassen und Krankenhausgesellschaft angehören, setzt sich für eine verstärkte länderübergreifende Zusammenarbeit mit ein. Ziel ist die Entwicklung abgestimmter Lösungen für die regionale Gesundheitsversorgung unter Berücksichtigung demografischer Veränderungen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Britta Müller (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Brandenburgisches Gesundheitsministerium, SPD, SEELE, TENEAM, ErwiN, ProReVers, Kassenärztliche Vereinigung Brandenburg, Krankenkassen, Krankenhausgesellschaft.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Potsdam, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Berlin.

Worum geht es in einem Satz?

Das brandenburgische Gesundheitsministerium fördert innovative Projekte zur Verbesserung der sektorenübergreifenden Gesundheitsversorgung, um insbesondere im ländlichen Raum Lücken zwischen ambulanter und stationärer Versorgung zu schließen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Förderung innovativer Projekte zur Gesundheitsversorgung
  • Schließung von Lücken zwischen ambulanter und stationärer Versorgung
  • Besondere Fokussierung auf ländliche Räume
  • Initiativen wie palliativmedizinische Tageskliniken und Telemedizin
  • Bedarf an gesetzlicher Verbesserung für kooperative Leistungserbringung
  • Unterstützung durch Kassenärztliche Vereinigung und Krankenhäuser
  • Demografische Veränderungen als Entwicklungsfaktor
  • Verstärkung länderübergreifender Zusammenarbeit

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Schließung von Versorgungslücken zwischen ambulanter und stationärer Gesundheitsversorgung
  • Verbesserung der Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum
  • Förderung von palliativmedizinischer Versorgung
  • Entlastung von Ärzten durch zusätzliche Ausbildung von Pflegepersonal
  • Stärkung der telemedizinischen Angebote
  • Verbesserung der gesetzlichen Rahmenbedingungen für kooperative Leistungserbringung
  • Förderung länderübergreifender Zusammenarbeit
  • Entwicklung abgestimmter Lösungen für regionale Gesundheitsversorgung
  • Berücksichtigung demografischer Veränderungen in der Gesundheitsversorgung

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Gesundheitsministerin Britta Müller (SPD) zitiert, die die Förderung innovativer Projekte zur sektorenübergreifenden Gesundheitsversorgung bekannt gibt.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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