CDU fordert bessere Kostenkontrolle bei Hamburger Großprojekten

Politik: Kontrolle der Großprojektkosten in Hamburg

() – Die CDU-Bürgerschaftsfraktion hat den Hamburger Senat aufgefordert, die Kostensteigerungen bei Großprojekten besser zu kontrollieren. Dies teilte der haushaltspolitische Sprecher Thilo Kleibauer mit Anlass ist das veröffentlichte Schwarzbuch des Steuerzahlerbunds, das zahlreiche Fälle von Steuergeldverschwendung in Hamburg aufzeigt.

Kleibauer kritisierte, dass Kostensteigerungen bei Bauvorhaben häufig als Randnotiz abgetan würden.

Das von Rot-Grün angekündigte kostenstabile Bauen im Mieter-Vermieter-Modell mit klaren Verantwortlichkeiten und garantierten Preisen sei komplett gescheitert, was sich nicht nur am Beispiel der Jugendhaftanstalt Billwerder zeige. Zudem bestünden massive Schwächen in der Steuerung der Beteiligungen der Stadt.

Die CDU fordert die Regierungsparteien auf, das Risikocontrolling und das Kostenbewusstsein an den Behördenspitzen deutlich zu verbessern.

Bei neuen Projekten müsse die Umsetzung im Zeit- und Kostenplan sichergestellt werden, forderte Kleibauer. Die Folgen von Kostenüberschreitungen belasteten den öffentlichen und damit die über viele Jahre.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

CDU, Hamburger Senat, Steuerzahlerbund, Rot-Grün, Jugendhaftanstalt Billwerder

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Hamburg

Worum geht es in einem Satz?

Die CDU-Bürgerschaftsfraktion hat den Hamburger Senat aufgefordert, die Kostensteigerungen bei Großprojekten effektiver zu kontrollieren, nachdem das Schwarzbuch des Steuerzahlerbundes zahlreiche Steuergeldverschwendungen aufgedeckt hat.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Veröffentlichung des Schwarzbuchs des Steuerzahlerbunds
  • Aufzeigen von Steuergeldverschwendung in Hamburg
  • Kritische Anmerkungen zu Kostensteigerungen bei Bauvorhaben
  • Scheitern des Mieter-Vermieter-Modells von Rot-Grün
  • Beispielhafte Probleme bei der Jugendhaftanstalt Billwerder
  • Schwächen in der Steuerung der städtischen Beteiligungen
  • Forderung nach besserem Risikocontrolling und Kostenbewusstsein

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Politik, Öffentlichkeit oder Medien haben nicht reagiert.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Forderung nach besserer Kontrolle von Kostensteigerungen bei Großprojekten
  • Kritik an der Abwicklung von Bauvorhaben
  • Gescheitertes kostenstabilen Bauen im Mieter-Vermieter-Modell
  • Massive Schwächen in der Steuerung von städtischen Beteiligungen
  • Notwendigkeit zur Verbesserung von Risikocontrolling und Kostenbewusstsein
  • Sicherstellung der Umsetzung von Zeit- und Kostenplänen bei neuen Projekten
  • Belastung des öffentlichen Haushalts und der Steuerzahler über Jahre durch Kostenüberschreitungen

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme einer Person zitiert. Thilo Kleibauer, der haushaltspolitische Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion, äußert kritische Ansichten zu den Kostensteigerungen bei Bauvorhaben und fordert Verbesserungen im Risikocontrolling und Kostenbewusstsein.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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