Tarifabschluss für SHK-Handwerk in Niedersachsen bringt Lohnerhöhungen

Wirtschaft: Tarifabschluss in Niedersachsen für SHK-Berufe

() – Die IG hat für die rund 35.000 Beschäftigten im Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik-Handwerk in einen neuen Tarifabschluss erzielt. Die Gewerkschaft teilte mit, dass die Einigung nach intensiven Verhandlungen mit dem Fachverband SHK zustande gekommen sei und spürbare Einkommensverbesserungen für die Beschäftigten bringe.

Die Löhne und Gehälter steigen ab Januar 2026 um 2,5 Prozent und ab Oktober 2026 um weitere 2,9 Prozent.

Zusätzlich erhalten alle Beschäftigten im Januar 2026 eine Einmalzahlung von 250 brutto. Die Ausbildungsvergütungen werden um 25 Euro im ersten und zweiten sowie um 40 Euro im dritten und vierten Lehrjahr erhöht.

Markus Wente, Verhandlungsführer der IG Metall, zeigte sich zufrieden mit dem Ergebnis: ´Wir haben Entgeltsteigerungen durchgesetzt, die in einer angespannten wirtschaftlichen Lage Kaufkraft sichern´.

Besonders wichtig sei die deutliche Anhebung der Rufbereitschaftspauschale auf 25 Prozent der Ecklohngruppe 5 gewesen, was einer Erhöhung von bisher 1,92 Euro auf 5,82 Euro pro Stunde entspricht.

4,1/5 (26 Bewertungen)

Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Heizung (Archiv)

💬 Zu den Kommentaren

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

IG Metall, Fachverband SHK

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Hannover, Niedersachsen

Worum geht es in einem Satz?

Die IG Metall hat einen neuen Tarifabschluss für 35.000 Beschäftigte im Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik-Handwerk in Niedersachsen erzielt, der Gehaltserhöhungen von insgesamt 5,4 Prozent sowie eine Einmalzahlung von 250 Euro und höhere Ausbildungsvergütungen beinhaltet.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Intensive Verhandlungen zwischen IG Metall und Fachverband SHK
  • Wirtschaftliche Lage und Kaufkraft der Beschäftigten
  • Forderungen nach attraktiveren Löhnen und Gehältern
  • Anhebung der Rufbereitschaftspauschale
  • Notwendigkeit zur Verbesserung der Ausbildungsvergütungen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Die Reaktionen von Politik, Öffentlichkeit oder Medien werden im Artikel nicht beschrieben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Einkommensverbesserungen für Beschäftigte
  • Löhne und Gehälter steigen um 2,5 Prozent (Januar 2026)
  • Löhne und Gehälter steigen um weitere 2,9 Prozent (Oktober 2026)
  • Einmalzahlung von 250 Euro brutto im Januar 2026
  • Erhöhung der Ausbildungsvergütungen um 25 Euro (1. und 2. Lehrjahr)
  • Erhöhung der Ausbildungsvergütungen um 40 Euro (3. und 4. Lehrjahr)
  • Anhebung der Rufbereitschaftspauschale auf 25 Prozent der Ecklohngruppe 5
  • Erhöhung der Rufbereitschaftspauschale von 1,92 Euro auf 5,82 Euro pro Stunde
  • Kaufkraftsicherung in angespannten wirtschaftlichen Lagen

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Markus Wente, dem Verhandlungsführer der IG Metall, zitiert: „Wir haben Entgeltsteigerungen durchgesetzt, die in einer angespannten wirtschaftlichen Lage Kaufkraft sichern.“

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
Letzte Artikel von Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH (Alle anzeigen)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert