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Tarifrunde 2025 im SHK-Handwerk gestartet
Niedersachsen () – Die Tarifrunde 2025 für das Sanitär-, Heizungs- und Klima-Handwerk ist eröffnet. Die IG Metall fordert für die rund 35.000 Beschäftigten in Niedersachsen eine Entgelterhöhung von 6,0 Prozent bei einer Laufzeit von zwölf Monaten.
Für Auszubildende wird ein überproportionaler Anstieg der Ausbildungsvergütungen gefordert, teilte die IG Metall mit.
Markus Wente, Verhandlungsführer der IG Metall, betonte, dass die wirtschaftliche Situation die Forderung stützt. Die Inflation sei unter Kontrolle, das Geschäftsklima steige, und der Auftragsvorlauf im SHK-Handwerk sei hoch. „ Gute Arbeit braucht gute Bezahlung, gerade in einer Branche, die beim klimafreundlichen Umbau unserer Gesellschaft eine Schlüsselrolle spielt“, so Wente.
Der Auftragsvorlauf im SHK-Handwerk liegt derzeit bei durchschnittlich 15,4 Wochen und wird als stabil hoch eingeschätzt.
Die IG Metall ruft die Beschäftigten auf, die Tarifrunde aktiv zu unterstützen.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Ausbau einer alten Gasheizung (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Markus Wente
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
IG Metall, Niedersachsen, SHK-Handwerk
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Niedersachsen
Worum geht es in einem Satz?
Die IG Metall fordert im Rahmen der Tarifrunde 2025 für das Sanitär-, Heizungs- und Klima-Handwerk in Niedersachsen eine Entgelterhöhung von 6,0 Prozent und eine überproportionale Erhöhung der Ausbildungsvergütungen, da die wirtschaftliche Lage und der hohe Auftragsvorlauf dies rechtfertigen.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Der Auslöser für die Tarifrunde 2025 im Sanitär-, Heizungs- und Klima-Handwerk ist die wirtschaftliche Stabilität, unterstützt durch kontrollierte Inflation und einen hohen Auftragsvorlauf. Die IG Metall fordert daher eine Entgelterhöhung von 6,0 Prozent für die Beschäftigten und eine überproportionale Erhöhung der Ausbildungsvergütungen.
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Im Artikel wird beschrieben, dass die IG Metall für die Tarifrunde 2025 im Sanitär-, Heizungs- und Klima-Handwerk einen Anstieg der Entgelte um 6,0 Prozent fordert und die Beschäftigten zur aktiven Unterstützung der Tarifrunde aufruft. Zudem betont der Verhandlungsführer, dass die wirtschaftliche Lage und der hohe Auftragsvorlauf die Forderungen rechtfertigen.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Entgelterhöhung von 6,0 Prozent, überproportionaler Anstieg der Ausbildungsvergütungen, Unterstützung der Tarifrunde durch die Beschäftigten.
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Markus Wente, dem Verhandlungsführer der IG Metall, zitiert. Er betont, dass die wirtschaftliche Situation die Forderung nach einer Entgelterhöhung von 6,0 Prozent stützt und erklärt: „Gute Arbeit braucht gute Bezahlung, gerade in einer Branche, die beim klimafreundlichen Umbau unserer Gesellschaft eine Schlüsselrolle spielt.“
Niedersachsen: Ein Wirtschaftsstandort im Wandel
Niedersachsen ist ein wichtiger wirtschaftlicher Dreh- und Angelpunkt in Deutschland. Mit einer diversifizierten Industriebasis und einem starken Handwerk bietet die Region zahlreiche Beschäftigungsmöglichkeiten. Besonders das Sanitär-, Heizungs- und Klima-Handwerk spielt eine zentrale Rolle für die klimafreundliche Transformation. Vor dem Hintergrund steigender Auftragszahlen wird eine Entgelterhöhung für die Beschäftigten gefordert. Die IG Metall setzt sich aktiv für die Rechte und die Vergütung der Arbeitnehmer in Niedersachsen ein.
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