Tarifeinigung in Holz- und Kunststoffindustrie

Tarifeinigung in Holz- und Kunststoffindustrie

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Wirtschaftliche Einigung in Niedersachsen

Osnabrück () – Für rund 18.000 Beschäftigte in der niedersächsischen Holz- und Kunststoffindustrie gibt es eine Tarifeinigung. Die IG Metall und die Arbeitgeber haben sich in Osnabrück auf Entgeltsteigerungen von insgesamt 4,2 Prozent in zwei Stufen verständigt, wie die Gewerkschaft am Freitag mitteilte.

Zudem erhalten alle Beschäftigten eine Einmalzahlung von 100 Euro.

Ein exklusiver Bonus ist für Mitglieder der IG Metall vorgesehen. Diese sollen mit der Aprilabrechnung 2026 eine zusätzliche Sonderzahlung von 300 Euro brutto bekommen.

Der Verhandlungsführer der IG Metall, Markus Wente, begründete dies als Wertschätzung für jene, die Tarifverträge erst ermöglichten. Teilzeitkräfte erhalten die Zahlungen anteilig, Auszubildende in voller Höhe.

Die Ausbildungsvergütungen steigen laut dem Ergebnis zudem in zwei Schritten um insgesamt 120 Euro.

Der Tarifvertrag gilt bis Ende Januar 2028. Wente betonte, dass die Einigung ohne Warnstreiks und den Einsatz der Beschäftigten nicht möglich gewesen wäre. Bundesweit hatten sich mehr als 7.500 Beschäftigte an Aktionen beteiligt.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Holzstämme (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Die vollständigen Namen der Personen, die im Artikel vorkommen, sind: Markus Wente.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

IG Metall, Arbeitgeber

Wann ist das Ereignis passiert?

Datum oder Zeitraum: Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Osnabrück

Worum geht es in einem Satz?

In der niedersächsischen Holz- und Kunststoffindustrie wurde eine Tarifeinigung erzielt, die für etwa 18.000 Beschäftigte eine Entgeltsteigerung von insgesamt 4,2 Prozent sowie eine einmalige Zahlung von 100 Euro vorsieht, während IG Metall-Mitglieder zusätzlich 300 Euro brutto erhalten.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Tarifverhandlungen zwischen IG Metall und Arbeitgebern
  • Forderung nach Entgeltsteigerungen
  • Unzufriedenheit der Beschäftigten mit bisherigen Löhnen
  • Beteiligung von Beschäftigten an Aktionen und Mobilisierungen
  • Notwendigkeit einer Einigung ohne Warnstreiks

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Entgeltsteigerungen von insgesamt 4,2 Prozent
  • Einmalzahlung von 100 Euro für alle Beschäftigten
  • Exklusive Sonderzahlung von 300 Euro brutto für IG Metall-Mitglieder
  • Teilzeitkräfte erhalten Zahlungen anteilig
  • Auszubildende erhalten Zahlungen in voller Höhe
  • Ausbildungsvergütungen steigen um insgesamt 120 Euro
  • Tarifvertrag gültig bis Ende Januar 2028
  • Einigung ohne Warnstreiks nicht möglich

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme des Verhandlungsführers der IG Metall, Markus Wente, zitiert. Er betont, dass die Einigung ohne Warnstreiks und den Einsatz der Beschäftigten nicht möglich gewesen wäre.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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