SPD kritisiert Studiengebühren für Ausländer in Baden-Württemberg

SPD kritisiert Studiengebühren für Ausländer in Baden-Württemberg

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SPD kritisiert Studiengebühren für Ausländer in Baden-Württemberg

() – Der SPD-Fraktionsvorsitzende im Landtag, Andreas Stoch, hat die Studiengebühren für internationale Studierende in scharf kritisiert. Er sagte am Dienstag, dass das Land als einziges Bundesland ausländische Studierende mit 3.000 jährlich belaste, während andere Länder aktiv um sie warben.

Stoch bezog sich auf den aktuellen OECD-Bildungsbericht, der Deutschland bei Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit weit abgeschlagen sieht.

Die Zahl junger ohne Abitur oder Berufsabschluss steige weiter an, in der EU stünden nur Italien, Portugal und Spanien schlechter da. Das Bildungssystem gehöre zu den undurchlässigsten weltweit.

Auch in Baden-Württemberg falle zu viel Unterricht aus und zu viele verließen die Schule ohne Abschluss.

Die Landesregierung müsse mehr Lehrkräfte einstellen, die Berufsorientierung stärken und Ganztagsangebote ausbauen, forderte Stoch.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Studenten in einer Bibliothek (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

SPD, OECD

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Stuttgart, Baden-Württemberg

Worum geht es in einem Satz?

Andreas Stoch, der SPD-Fraktionsvorsitzende in Baden-Württemberg, kritisierte die jährlichen Studiengebühren von 3.000 Euro für internationale Studierende und forderte eine Reform des Bildungssystems, um Chancengleichheit und Bildungszugang zu verbessern.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Hintergrund für die Kritik von Andreas Stoch an den Studiengebühren für internationale Studierende in Baden-Württemberg ist der OECD-Bildungsbericht, der auf die unzureichende Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit in Deutschland hinweist. Er hebt hervor, dass Baden-Württemberg als einziges Bundesland ausländische Studierende belastet, während andernorts aktiv um ihre Zuwanderung geworben wird. Gleichzeitig wird auf die steigende Zahl von Jugendlichen ohne Schulabschluss und den Mangel an Lehrkräften hingewiesen.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel äußert Andreas Stoch, der SPD-Fraktionsvorsitzende im Landtag von Baden-Württemberg, scharfe Kritik an den Studiengebühren für internationale Studierende, die als einzige in Deutschland 3.000 Euro jährlich zahlen müssen. Er fordert von der Landesregierung, mehr Lehrkräfte einzustellen und das Bildungssystem zu reformieren, da Deutschland in Bezug auf Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit schlecht abschneidet.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Anstieg der Zahl junger Menschen ohne Abitur oder Berufsabschluss, Bildungssystem gehört zu den undurchlässigsten weltweit, zu viel Unterricht fällt aus, zu viele Jugendliche verlassen die Schule ohne Abschluss, Notwendigkeit, mehr Lehrkräfte einzustellen, Stärkung der Berufsorientierung, Ausbau von Ganztagsangeboten.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Andreas Stoch, dem SPD-Fraktionsvorsitzenden im Landtag, zitiert. Er kritisiert die Studiengebühren für internationale Studierende in Baden-Württemberg und betont, dass das Land als einziges Bundesland ausländische Studierende mit 3.000 Euro jährlich belastet, während andere Länder aktiv um sie werben.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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