Linke wirft Berliner Koalition Sicherheitsverzicht vor

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Linke wirft Berliner Koalition Sicherheitsverzicht vor

() – Die Berliner Linksfraktion hat der schwarz-roten Landesregierung vorgeworfen, mit ihrem Haushaltsentwurf für 2026/27 die innere zu schwächen. Dies teilte der innenpolitische Sprecher Niklas Schrader am Montag mit.

Trotz wachsenden Bedarfs sollen demnach Mittel für Radikalisierungsprävention, Maßnahmen gegen Jugendgewalt und kiezorientierte Gewaltprävention gekürzt werden.

Die Täterarbeit bei häuslicher Gewalt werde reduziert, und sinnvolle Maßnahmen aus dem Sicherheitsgipfel wie aufsuchende Sozialarbeit und Suchthilfe liefen Ende 2025 aus.

Stattdessen verplane die beträchtliche Summen für Repression und Überwachung, darunter rund 12 Millionen für Videoüberwachung. Gleichzeitig würden wichtige Bereiche wie die Erneuerung des veralteten Feuerwehr-Fuhrparks oder die Stärkung des Katastrophenschutzes vernachlässigt.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Niklas Schrader (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Berliner Linksfraktion, schwarz-rote Landesregierung, Koalition, Sicherheitsgipfel, Feuerwehr-Fuhrpark, Katastrophenschutz

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Die Berliner Linksfraktion kritisiert die schwarz-rote Landesregierung, weil sie mit ihrem Haushaltsentwurf für 2026/27 die innere Sicherheit gefährdet, indem sie Mittel für Präventionsmaßnahmen kürzt und stattdessen in Repression und Überwachung investiert.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für die Kritik der Berliner Linksfraktion an der schwarz-roten Landesregierung ist der Haushaltsentwurf für 2026/27, der ihrer Meinung nach erhebliche Kürzungen in wichtigen Bereichen der inneren Sicherheit, wie Radikalisierungsprävention und Gewaltprävention, vorsieht. Gleichzeitig werden Gelder für Repression und Überwachung erhöht.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Die Berliner Linksfraktion hat die schwarz-rote Landesregierung kritisiert, weil ihr Haushaltsentwurf für 2026/27 wesentliche Mittel für Präventionsmaßnahmen zur inneren Sicherheit kürzt, während gleichzeitig hohe Beträge für Repression und Überwachung eingeplant sind. Dies führt zu einer Vernachlässigung wichtiger Bereiche wie der Feuerwehr und des Katastrophenschutzes.

Welche Konsequenzen werden genannt?

innere Sicherheit schwächen, Kürzungen bei Radikalisierungsprävention, Kürzungen bei Maßnahmen gegen Jugendgewalt, Kürzungen bei kiezorientierter Gewaltprävention, Reduzierung der Täterarbeit bei häuslicher Gewalt, Auslaufen wichtiger Maßnahmen wie aufsuchende Sozialarbeit und Suchthilfe, Verplanung von Mitteln für Repression und Überwachung, Vernachlässigung der Erneuerung des Feuerwehr-Fuhrparks, Vernachlässigung der Stärkung des Katastrophenschutzes.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme des innenpolitischen Sprechers der Berliner Linksfraktion, Niklas Schrader, zitiert. Er kritisiert die schwarz-rote Landesregierung dafür, dass sie mit ihrem Haushaltsentwurf für 2026/27 die innere Sicherheit schwäche, indem sie Mittel für präventive Maßnahmen kürzt und stattdessen Geld für Repression und Überwachung ausgibt.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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