Deutschlands größte Fachtagung zu KI in der Hochschullehre eröffnet

Deutschlands größte Fachtagung zu KI in der Hochschullehre eröffnet

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Deutschlands größte Fachtagung zu KI in der Hochschullehre eröffnet

() – An der Ruhr-Universität Bochum ist die bundesweit größte Fachtagung zum Thema Künstliche Intelligenz in der Hochschulbildung gestartet. Wie das Kultusministerium am Donnerstag mitteilte, diskutieren seit Mittwoch rund 350 Teilnehmende aus , Hochschulen und auf der „Learning AID“ über Chancen und Herausforderungen des KI-Einsatzes in Studium und Lehre.

Nordrhein-Westfalens Kultur- und Wissenschaftsministerin Ina Brandes (CDU) sagte bei ihrem Besuch, die Hochschulen des Landes seien „sehr weit darin, KI für Forschung, Lehre und Lernen nutzbar zu machen“.

Der verantwortungsvolle Einsatz biete „riesige Chancen“, sagte sie. Durch gemeinsame Strukturen wie die Digitale NRW (DH.NRW) könne Expertise gebündelt werden.

Manfred Bayer, Rektor der TU Dortmund und Vorsitzender der DH.NRW, sagte, der Einsatz von KI werde Lehre und Forschung „fundamental verändern“.

Universitäten in NRW hätten früh begonnen, Anwendungen wie ChatGPT einzubinden. Nun gelte es, Studierende auf einen vorzubereiten, der zunehmend durch KI geprägt sei.

Themen der Fachtagung waren unter anderem Lerndatenanalysen, Prüfungen, Studienberatung und die Nutzung von KI zur Auswertung großer Text- und Datenmengen.

Begleitend stellte das Land NRW weitere Projekte vor, darunter KI:connect.nrw, das Hochschulen einen sicheren Zugang zu KI-Diensten ermöglicht, sowie OpenSource-KI.NRW zur Erprobung frei verfügbarer Sprachmodelle.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Roboter (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Ruhr-Universität Bochum, Kultusministerium, CDU, Digitale Hochschule NRW (DH.NRW), TU Dortmund, KI:connect.nrw, OpenSource-KI.NRW

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand seit Mittwoch statt, wobei der genaue Datum nicht erwähnt wird. Daher lautet die Antwort: Nicht erwähnt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Bochum, Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen

Worum geht es in einem Satz?

An der Ruhr-Universität Bochum hat die größte deutsche Fachtagung zur Künstlichen Intelligenz in der Hochschulbildung begonnen, bei der rund 350 Teilnehmer über die Chancen und Herausforderungen des KI-Einsatzes in Studium und Lehre diskutieren.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Hintergrund für das beschriebene Ereignis ist die zunehmende Bedeutung von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Hochschulbildung. Die Fachtagung „Learning AID“ an der Ruhr-Universität Bochum wurde organisiert, um die Chancen und Herausforderungen des KI-Einsatzes in Studium und Lehre zu erörtern. Dabei wird betont, dass Hochschulen in Nordrhein-Westfalen bereits Fortschritte bei der Integration von KI-Technologien gemacht haben, um Studierende auf einen Arbeitsmarkt vorzubereiten, der zunehmend von KI beeinflusst wird.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird berichtet, dass rund 350 Teilnehmende aus Wissenschaft, Hochschulen und Politik auf der Fachtagung „Learning AID“ über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Hochschulbildung diskutieren. Nordrhein-Westfalens Kultur- und Wissenschaftsministerin Ina Brandes betont die Chancen des verantwortungsvollen Einsatzes von KI, während Rektor Manfred Bayer die fundamentalen Veränderungen in Lehre und Forschung hervorhebt.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die im Artikel erwähnten Folgen oder Konsequenzen sind: riesige Chancen durch verantwortungsvollen Einsatz von KI, fundamentale Veränderung von Lehre und Forschung, Vorbereitung der Studierenden auf einen KI-geprägten Arbeitsmarkt, gebündelte Expertise durch gemeinsame Strukturen wie die Digitale Hochschule NRW, sicherer Zugang zu KI-Diensten für Hochschulen, Erprobung von frei verfügbaren Sprachmodellen.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, der Artikel zitiert Stellungnahmen von zwei Personen. Nordrhein-Westfalens Kultur- und Wissenschaftsministerin Ina Brandes (CDU) sagte, die Hochschulen des Landes seien „sehr weit darin, KI für Forschung, Lehre und Lernen nutzbar zu machen“ und sehe darin „riesige Chancen“. Manfred Bayer, Rektor der TU Dortmund, erklärte, dass der Einsatz von KI die Lehre und Forschung „fundamental verändern“ werde.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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