Digitale Streetwork in Bayern erfolgreich – Rund 1.000 Betroffene in Hilfen vermittelt

Digitale Streetwork in Bayern erfolgreich – Rund 1.000 Betroffene in Hilfen vermittelt

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Digitale Streetwork in Bayern erfolgreich – Rund 1.000 Betroffene in Hilfen vermittelt

() – Das Projekt „Digitale Streetwork im Bereich Sucht“ hat sich nach Einschätzung der Landesregierung als Erfolg erwiesen. Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach (CSU) teilte am Mittwoch mit, dass im vergangenen Jahr rund 1.000 von Sucht betroffene Personen in Hilfsangebote vermittelt werden konnten.

Das Bayerische Staatsministerium für , und Prävention unterstützt das Projekt mit etwa 264.000 jährlich.

Die Mitarbeitenden des Projekts sind auf Social-Media-Plattformen und in Chat-Rooms aktiv, um Kontakt zu herzustellen, die über ihren Drogen- oder Alkoholkonsum sowie problematisches Ess- oder Glücksspielverhalten sprechen. Ziel sei es, Informationen über die Gefahren des Konsums anzubieten und individuelle Beratung bereitzustellen.

Gerlach betonte, dass durch das Projekt ein neuer Zugang zu jungen Menschen geschaffen wurde, die mit herkömmlichen Beratungsangeboten oft schwer zu erreichen sind.

Die Mehrheit der kontaktierten Personen war unter 23 Jahren und wies bereits riskantes Konsumverhalten auf. Insgesamt gab es rund 5.000 Kontakte zwischen den Digitalen Streetworkern und Betroffenen, wobei über die Hälfte der Nutzer an weiteren Informations- oder Beratungsgesprächen interessiert war.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Mann im Vollrausch (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention, CSU, Digitale Streetwork im Bereich Sucht

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

München

Worum geht es in einem Satz?

Das Projekt "Digitale Streetwork im Bereich Sucht" in Bayern hat erfolgreich rund 1.000 suchtkranke Personen erreicht und unterstützt, indem es durch Social Media und Chat-Räume individuelle Beratung und Informationen zu den Gefahren des Substanzkonsums anbietet, insbesondere für junge Menschen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Hintergrund für das Projekt "Digitale Streetwork im Bereich Sucht" ist die Notwendigkeit, schwer erreichbare Jugendliche und junge Erwachsene anzusprechen, die gefährdet sind durch Drogen-, Alkohol- oder Esssucht. Die Initiative nutzt digitale Plattformen, um themenbezogene Informationen und individuelle Beratungen anzubieten, da traditionelle Beratungsangebote oft nicht ausreichen, um diese Zielgruppe zu erreichen.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Die bayerische Landesregierung hat positiv auf das Projekt "Digitale Streetwork im Bereich Sucht" reagiert, da es erfolgreich etwa 1.000 suchtbetroffene Menschen in Hilfsangebote vermittelt hat. Gesundheitsministerin Judith Gerlach hob hervor, dass besonders junge Menschen, die schwer über traditionelle Beratungsangebote zu erreichen sind, durch digitale Ansätze angesprochen werden konnten.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: rund 1.000 von Sucht betroffene Personen in Hilfsangebote vermittelt, ein neuer Zugang zu jungen Menschen geschaffen, die Mehrheit der kontaktierten Personen war unter 23 Jahren, über die Hälfte der Nutzer war an weiteren Informations- oder Beratungsgesprächen interessiert.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach zitiert. Sie betont, dass das Projekt "Digitale Streetwork im Bereich Sucht" einen neuen Zugang zu jungen Menschen geschaffen hat, die mit herkömmlichen Beratungsangeboten oft schwer zu erreichen sind.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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