Versicherungswirtschaft fordert Baustopp in Hochwassergebieten

Versicherungswirtschaft fordert Baustopp in Hochwassergebieten

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Versicherungswirtschaft fordert Baustopp in Hochwassergebieten

() – Kurz vor dem Jahrestag der Ahrtal-Flut fordert der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) ein Bauverbot für gefährdete Gebiete.

„Angesichts der zunehmenden Naturgefahren brauchen wir einen umfassenden Ansatz. Versicherungsschutz ist dabei ein zentraler Baustein – doch er allein reicht nicht aus“, sagte GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen der „Rheinischen Post“.

„Entscheidend ist ein umfassendes Konzept, das auch wirksame Prävention und Klimaanpassung umfasst. Dazu gehören unter anderem eine klimaresiliente Stadtplanung, gezielte Entsiegelung von Flächen, ein verbindlicher Baustopp in hochgefährdeten Gebieten sowie eine -Gefährdungsbeurteilung bei Baugenehmigungen.“

Zugleich zeigte Asmussen sich offen für die geplante Pflicht für eine Elementarschaden-Police: „Dass die den Elementarschutz im Koalitionsvertrag verankert hat, ist ein wichtiges Signal.“ Er ergänzte: „Der nun vorliegende Vorschlag kann dafür eine gute Grundlage sein – insbesondere die Überlegungen zu einer Opt-out-Lösung gehen in die richtige Richtung einer Angebotspflicht. Klar ist aber auch: Keine Form der Pflicht senkt Schäden und macht Versicherungen automatisch günstiger.“

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Hochwasser-Warnung (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), Rheinische Post, Bundesregierung

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Ahrtal, Berlin.

Worum geht es in einem Satz?

Der GDV fordert kurz vor dem Jahrestag der Ahrtal-Flut ein Bauverbot in hochgefährdeten Gebieten und betont die Notwendigkeit eines umfassenden Konzepts zur Prävention und Klimaanpassung, während er eine Pflicht zur Elementarschaden-Police als Schritt in die richtige Richtung ansieht.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für das beschriebene Ereignis ist die Erinnerung an die verheerende Flut im Ahrtal, die vor einem Jahr stattfand. Diese Naturkatastrophe hat die Diskussion über den Schutz vor zukünftigen Hochwasserereignissen und die Notwendigkeit von Bauverboten in gefährdeten Gebieten angestoßen. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft fordert daher umfassende Präventionsmaßnahmen und eine nachhaltige Stadtplanung, um künftige Schäden zu minimieren.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel fordert der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) ein Bauverbot für gefährdete Gebiete und betont die Notwendigkeit eines umfassenden Konzepts zur Prävention und Klimaanpassung. Er begrüßt zudem die Initiative der Bundesregierung zur Pflicht einer Elementarschaden-Police, sieht aber die Herausforderungen in der Umsetzung und deren Auswirkungen auf Versicherungsprämien.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die im Artikel erwähnten Folgen oder Konsequenzen sind: Bauverbot für gefährdete Gebiete, umfassendes Konzept für Prävention und Klimaanpassung, klimaresiliente Stadtplanung, gezielte Entsiegelung von Flächen, verbindlicher Baustopp in hochgefährdeten Gebieten, Klima-Gefährdungsbeurteilung bei Baugenehmigungen, Pflicht für eine Elementarschaden-Police, Angebotspflicht für Elementarschutz.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Jörg Asmussen, dem Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), zitiert. Er fordert ein Bauverbot für gefährdete Gebiete und betont, dass neben Versicherungsschutz auch umfassende Prävention und Klimaanpassung notwendig sind. Er begrüßt die geplante Pflicht für eine Elementarschaden-Police als wichtiges Signal der Bundesregierung.

Berlin: Stadt der Vielfalt und Herausforderungen

Berlin ist nicht nur die Hauptstadt Deutschlands, sondern auch ein pulsierendes Zentrum für Kultur und . Die Stadt hat in den letzten Jahren jedoch zunehmend mit Herausforderungen wie dem Klimawandel und Naturgefahren zu kämpfen. Ein aktuelles Thema ist das Hochwasser, das in bestimmten Gebieten massive Schäden anrichten kann. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft fordert nun präventive Maßnahmen und Bauverbote in gefährdeten Regionen. Eine klimagerechte Stadtplanung und effektive Schutzmaßnahmen werden für Berlin immer wichtiger, um die Stadt zukunftsfähig zu gestalten.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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