Regierung will nicht über Flüchtlingswelle aus dem Iran spekulieren

Regierung will nicht über Flüchtlingswelle aus dem Iran spekulieren

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Regierung will nicht über Flüchtlingswelle aus dem Iran spekulieren

Berlin () – Die Bundesregierung will nicht darüber spekulieren, ob der Krieg zwischen Israel und dem Iran eine neue Flüchtlingswelle in Richtung Mitteleuropa in Bewegung setzen könnte.

„Ich glaube, dafür ist es im Moment noch zu früh“, sagte eine Sprecherin des Innenministeriums am Mittwoch in Berlin auf Anfrage der . Der Luftraum sei geschlossen. „Es ist hinreichend schwierig, überhaupt rauszukommen aus diesen Ländern.“ Entsprechend wäre es jetzt „rein spekulativ“, sich dazu zu äußern.

Mit Blick auf Forderungen nach einem Abschiebestopp in den Iran verwies die Sprecherin auf die Länder. „Für den Beschluss eines Abschiebungsstopps ist es erforderlich, dass die Länder diesen in der Innenministerkonferenz einvernehmlich beschließen.“ Die Rolle des BMI sei gesetzlich auf das Erfordernis der Erteilung des Einvernehmens zu einem solchen Abschiebungsstopp beschränkt.

Zu Abschiebungen in den Iran liegen Regierungsangaben zufolge Zahlen bis Ende April vor. Im April selbst wurden demnach drei Personen in den Iran abgeschoben.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Regierungspressekonferenz am 18.06.2025

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Text sind keine vollständigen Namen von Personen erwähnt. Nur die allgemeine Bezeichnung „Sprecherin des Innenministeriums“ wird genannt.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Bundesregierung, Innenministerium, dts Nachrichtenagentur, BMI, Innenministerkonferenz

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Datum des beschriebenen Ereignisses ist der 18. Juni 2025.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Berlin.

Worum geht es in einem Satz?

Die Bundesregierung äußert keine Spekulationen über eine mögliche Flüchtlingswelle aus dem Iran aufgrund des Konflikts mit Israel und verweist auf die derzeitige Schwierigkeit, aus dem Iran zu fliehen sowie auf die Notwendigkeit einer einvernehmlichen Entscheidung der Bundesländer für einen Abschiebestopp.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für die Diskussion über mögliche Auswirkungen des Krieges zwischen Israel und dem Iran auf Flüchtlingsbewegungen nach Mitteleuropa ist die aktuelle geopolitische Situation und die damit verbundenen humanitären Bedenken. Das Innenministerium verweist darauf, dass die Lage im Iran und die geschlossenen Lufträume die Reise und Flucht zunächst erschweren, was eine Spekulation über flüchtlingsbedingte Entwicklungen unnötig macht.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Die Bundesregierung reagiert zurückhaltend auf die Möglichkeit einer neuen Flüchtlingswelle durch den Konflikt zwischen Israel und dem Iran, bezeichnete eine Einschätzung als spekulativ und verwies auf die schwierige Ausreise-Situation aus den betroffenen Ländern. Zudem stellte sie klar, dass ein Abschiebungsstopp in den Iran nur mit Zustimmung der Länder in einer Innenministerkonferenz beschlossen werden kann.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die im Artikel genannten Folgen oder Konsequenzen sind: keine Spekulationen über Flüchtlingswelle, geschlossener Luftraum, Schwierigkeiten beim Verlassen der Länder, Notwendigkeit eines einvernehmlichen Beschlusses für Abschiebungsstopp, gesetzliche Beschränkung der Rolle des Innenministeriums, derzeitige Abschiebungen im Iran.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme einer Sprecherin des Innenministeriums zitiert. Sie sagte, es sei "rein spekulativ", sich über eine mögliche Flüchtlingswelle aufgrund des Krieges zwischen Israel und Iran zu äußern und betonte, dass es "hinreichend schwierig" sei, aus diesen Ländern herauszukommen.

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