Digitalminister erwartet dramatische Jobverluste durch KI

Digitalminister erwartet dramatische Jobverluste durch KI

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Arbeitsplatzabbau durch KI in Deutschland

Berlin () – Digitalminister Karsten Wildberger (CDU) hat das Land aufgerufen, sich auf einen dramatischen Arbeitsplatzabbau durch Künstliche Intelligenz einzustellen.

„Die Zeit, in der die Industrie eine Jobmaschine war, geht zu Ende. Mein Appell geht daher an alle Gruppierungen; an Arbeitgeber, Gewerkschaften und aus der Zivilgesellschaft: Wir müssen uns zusammenraufen und die Zukunft neu gestalten“, sagte Wildberger der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Samstagsausgabe).

„Wenn die KI den Informatikern, Mathematikern und vielen anderen ihre Jobs wegnimmt, dann brauchen diese Menschen eine andere sinnvolle Betätigung“, sagte Wildberger. „Die schlimmste aller Antworten wäre es, zu sagen: Wir lehnen KI ab. Aufhalten können wir das nämlich nicht. Wir können und müssen alles tun, um auch als Gesellschaft von der KI zu profitieren.“

Das könne auch noch gelingen, so der Digitalminister. „Wenn wir in Deutschland die KI-Technologie führend anwenden, ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie zu deutlich überproportionalem Wachstum führt, sehr hoch. Das wäre eine Grundvoraussetzung, um diesen Wandel überhaupt gestalten zu können“, betonte der Minister. „Denn wir brauchen deutlich höhere Steuereinnahmen, damit wir mit dem Geld den Jobmarkt umbauen können.“

Weiter sagte er: „Und ich bin überzeugt, dass ein bedingungsloses Grundeinkommen ein Teil der Lösung werden kann, um die Umwälzungen am Arbeitsmarkt aufzufangen.“ Aber ausreichen werde auch das nicht. „Wir Menschen brauchen eine sinnstiftende Tätigkeit. Kaum jemand kann doch nur zu Hause sitzen und Videos schauen, ohne verrückt zu werden.“

Noch sei es nicht zu spät. „Die Chinesen haben eindrücklich bewiesen, wie unglaublich schnell man aufholen und andere teils überflügeln kann. Wir sind aufgewacht. Jetzt müssen wir uns alle weiter zusammenreißen und verhindern, dass wir wieder wegdösen. Denn dann können wir nur in einem Albtraum aufwachen“, so Wildberger.

Und weiter: „Ich kann verstehen, dass viele Menschen Angst haben. Angst um den eigenen Job, Angst um die Zukunft der Kinder und der Gesellschaft… Ich nehme das sehr ernst.“ Die Politik könne Rahmen setzen. „Was die Politik nicht kann: Den Menschen die Aufgabe abnehmen, ihr Schicksal auch in die eigene Hand zu nehmen, nach Chancen zu suchen und sie zu nutzen.“

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Karsten Wildberger am 20.03.2026

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Karsten Wildberger

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

CDU, Neue Osnabrücker Zeitung, Arbeitgeber, Gewerkschaften, Zivilgesellschaft

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand am 20. März 2026 statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die beschriebenen Ereignisse finden hauptsächlich in Berlin statt.

Worum geht es in einem Satz?

Digitalminister Karsten Wildberger warnt vor einem dramatischen Arbeitsplatzabbau durch Künstliche Intelligenz und appelliert an Arbeitgeber, Gewerkschaften und die Gesellschaft, gemeinsam die Zukunft zu gestalten und Lösungen wie ein bedingungsloses Grundeinkommen zu erarbeiten, um die Herausforderungen am Arbeitsmarkt zu bewältigen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Rapid technological advancement in Künstliche Intelligenz (KI)
  • Veränderung der industriellen Arbeitsweise
  • Befürchtungen über Arbeitsplatzverluste in verschiedenen Berufsfeldern
  • Notwendigkeit einer gesellschaftlichen Anpassung an neue Technologien
  • Vergleich zu anderen Ländern, insbesondere China
  • Appell zur Zusammenarbeit von Arbeitgebern, Gewerkschaften und Zivilgesellschaft
  • Diskussion über alternative Beschäftigungsmodelle und soziale Sicherheitsnetze
  • Wachsende Angst in der Bevölkerung um Arbeitsplätze und Zukunft

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Digitalminister Karsten Wildberger ruft zur Anpassung an Arbeitsplatzabbau durch Künstliche Intelligenz auf
  • Appell an Arbeitgeber, Gewerkschaften und Zivilgesellschaft zur Zusammenarbeit für Zukunftsgestaltung
  • Warnung vor den negativen Folgen der Ablehnung von KI
  • Betonung der Notwendigkeit, KI in Deutschland führend anzuwenden
  • Hinweis auf steigende Steuereinnahmen zur Umgestaltung des Jobmarktes
  • Vorschlag eines bedingungslosen Grundeinkommens zur Unterstützung am Arbeitsmarkt
  • Wichtigkeit einer sinnstiftenden Tätigkeit für Menschen betont
  • Verständnis für Ängste der Bevölkerung bezüglich Arbeitsplätze und Zukunft
  • Politik soll Rahmenbedingungen schaffen, Verantwortung der Menschen betont

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Dramatischer Arbeitsplatzabbau durch Künstliche Intelligenz
  • Notwendigkeit der Zusammenarbeit zwischen Arbeitgebern, Gewerkschaften und Zivilgesellschaft
  • Bedarf an neuen sinnvollen Tätigkeiten für betroffene Menschen
  • Ablehnung der Künstlichen Intelligenz wäre die schlimmste Antwort
  • Möglichkeit, von der KI zu profitieren
  • Notwendigkeit, KI-Technologie führend anzuwenden
  • Erwartung auf überproportionales Wachstum durch KI
  • Erhöhung der Steuereinnahmen zur Umgestaltung des Jobmarktes
  • Vorschlag eines bedingungslosen Grundeinkommens zur Abfederung von Umwälzungen
  • Bedeutung einer sinnstiftenden Tätigkeit für Menschen
  • Risiko, in einem Albtraum aufzuwachen, bei Untätigkeit
  • Verständnis für menschliche Ängste bezüglich Arbeitsplätze und Zukunft
  • Verantwortung der Politik, Rahmenbedingungen zu setzen
  • Notwendigkeit, dass Menschen ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme des Digitalministers Karsten Wildberger (CDU) zitiert, in der er die Notwendigkeit betont, sich auf die Veränderungen durch Künstliche Intelligenz einzustellen und einen Dialog über die Zukunft der Arbeit zu führen.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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