Stuttgarts OB für Machtteilung von Özdemir und Hagel

Politik in Stuttgart: Rotationsmodell gefordert

() – Angesichts des knappen Wahlausgangs in fordert Stuttgarts Oberbürgermeister Frank Nopper (CDU), dass sich -Spitzenkandidat Cem Özdemir und CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel den Ministerpräsidentenposten teilen sollen.

Es gebe gar „keinen klaren Wahlsieger“, sagte er der „Bild“ (Dienstagsausgabe). Wegen der Pattsituation sei er „der Auffassung, dass nicht die Grünen allein das Ministerpräsidentenamt für sich beanspruchen können“.

Deswegen plädiere er für die Einführung eines Rotationsprinzips und damit im Falle einer schwarz-grünen oder grün-schwarzen für die Besetzung des Amts des Ministerpräsidenten im Wechsel durch die Grünen und dann durch die CDU.

„Die CDU Baden-Württemberg sollte jetzt nicht einfach zur Tagesordnung übergehen – insbesondere nach dem äußerst unfairen Wahlkampf der letzten Wochen“, so Nopper. „Eine Koalition kann es nur geben, wenn die Grünen in dieser Situation starke Zugeständnisse machen, die weit über eine bessere Ausstattung mit Ministerien hinausgehen.“

4,3/5 (10 Bewertungen)

Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Cem Özdemir und Manuel Hagel am 08.03.2026

💬 Zu den Kommentaren

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

CDU, Grüne, Bild, CDU Baden-Württemberg

Wann ist das Ereignis passiert?

08.03.2026

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Stuttgart, Baden-Württemberg

Worum geht es in einem Satz?

Stuttgarts Oberbürgermeister Frank Nopper (CDU) fordert nach dem knappen Wahlausgang in Baden-Württemberg, dass Grünen-Spitzenkandidat Cem Özdemir und CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel den Ministerpräsidentenposten im Wechsel besetzen, da es keinen klaren Wahlsieger gebe.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Knapper Wahlausgang in Baden-Württemberg
  • Keine klare Mehrheit für eine Partei
  • Forderung nach einem Rotationsprinzip für das Ministerpräsidentenamt
  • Wahrnehmung eines unfairen Wahlkampfs
  • Bedarf an starken Zugeständnissen von den Grünen bei Koalitionsverhandlungen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Stuttgarts Oberbürgermeister Frank Nopper (CDU) fordert Rotationsprinzip für Ministerpräsidentenposten
  • Nopper betont, dass es keinen klaren Wahlsieger gibt
  • Plädoyer für geteiltes Ministerpräsidentenamt zwischen Grünen und CDU
  • CDU soll nach unfairen Wahlkampf nicht zur Tagesordnung übergehen
  • Nopper fordert starke Zugeständnisse von den Grünen für eine Koalition

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Forderung nach Teilung des Ministerpräsidentenposts
  • Einführung eines Rotationsprinzips
  • Besetzung des Amts im Wechsel
  • Starke Zugeständnisse von den Grünen gefordert
  • CDU sollte Wahlkampf kritisieren und nicht ignorieren

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert: Stuttgarts Oberbürgermeister Frank Nopper fordert, dass die Spitzenkandidaten Cem Özdemir und Manuel Hagel den Ministerpräsidentenposten teilen sollen.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert