Bund rechnet mit "schlagfertiger Landesregierung" im Südwesten

Politikdebatte in Baden-Württemberg 2026

() – Die Bundesregierung will sich nicht in die von der CDU angestoßene Debatte um eine mögliche Machtteilung in einmischen. „Ich glaube, es ist gute Sitte, dass Regierungsbildungen im jeweiligen Bundesland entschieden werden, insofern kein Kommentar“, sagte der stellvertretende Regierungssprecher Steffen Meyer am Mittwoch der .

Auf den Hinweis, dass sich frühere Regierungschefs ja durchaus schon in Landesthemen eingemischt haben, etwa bei der Ministerpräsidentenwahl 2020 in , ergänzte Meyer, dass er sicher sei, dass es gelingen werde, in Baden-Württemberg eine „schlagfertige Landesregierung“ zu bilden. „Und wir freuen uns dann auf die Zusammenarbeit.“

Hintergrund der Debatte ist das Stimmenpatt im Landtag im Südwesten. Zwar haben die Grünen um Spitzenkandidat Cem Özdemir bei der am Sonntag mehr Stimmen als die CDU geholt, auf Mandate heruntergerechnet kommen aber beide auf die gleiche Anzahl an Sitzen. Dementsprechend war aus den Reihen der Christdemokraten der Vorschlag zur Einführung eines Rotationsprinzips beim Amt des Ministerpräsidenten unterbreitet worden.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Manuel Hagel und Cem Özdemir am 08.03.2026

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

CDU, Grünen, dts Nachrichtenagentur, Thüringen, Baden-Württemberg

Wann ist das Ereignis passiert?

08.03.2026

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Berlin, Baden-Württemberg.

Worum geht es in einem Satz?

Die Bundesregierung bleibt bei der Debatte um eine mögliche Machtteilung in Baden-Württemberg neutral und zieht keine Vergleiche zu früheren Eingriffen in landespolitische Angelegenheiten.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Stimmenpatt im Landtag von Baden-Württemberg
  • Grüne erhalten mehr Stimmen, gleich viele Mandate wie CDU
  • Vorschlag der CDU zur Einführung eines Rotationsprinzips für das Ministerpräsidentenamt
  • Diskussion über mögliche Machtteilung im Landesparlament
  • Politische Unsicherheit bezüglich der Regierungsbildung

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Keine Einmischung der Bundesregierung
  • Regierungsbildung bleibt im Bundesland
  • Möglichkeit der Bildung einer schlagfertigen Landesregierung
  • Vorfreude auf Zusammenarbeit

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme des stellvertretenden Regierungssprechers Steffen Meyer zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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