Waffenschmuggel in Norddeutschland Aufgedeckt
Hamburg () – Bei einer großangelegten Razzia in Norddeutschland haben Polizei und Zoll mehrere Waffen und Munition sichergestellt. Wie die Polizei Hamburg am Montag mitteilte, wurden ab Donnerstag insgesamt 19 Objekte in Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern durchsucht.
Hintergrund ist der Verdacht des gewerbsmäßigen Waffenhandels.
Im Fokus der Ermittlungen des Landeskriminalamtes Hamburg standen neun Männer zwischen 32 und 61 Jahren. Bei den Durchsuchungen von Wohnungen, Warenlagern und einem Kulturverein wurden drei Pistolen, rund 4.000 Schuss Munition, elf Blend- oder Rauchgranaten, ein Schalldämpfer und zwölf Schlagringe gefunden.
In einem Lager in Borstorf (Schleswig-Holstein) stellten die Beamten zudem palettenweise mutmaßliche Hehlerware wie Kfz-Teile und Elektronik sicher.
Ein 43-jähriger Deutscher wurde vorläufig festgenommen, nachdem bei ihm zwei scharfe Schusswaffen gefunden worden waren. Ein 42-jähriger Mann sitzt seit dem 25. Januar in Untersuchungshaft, da bei ihm ein Sturmgewehr und ein geladener Revolver beschlagnahmt wurden.
Die übrigen sieben Tatverdächtigen, darunter drei türkische Staatsangehörige, wurden nach den Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Ermittlungen dauern an.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Waffenladen (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Der Artikel enthält keine vollständigen Namen von Personen.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Polizei, Zoll, Landeskriminalamt Hamburg, Kulturverein.
Wann ist das Ereignis passiert?
Die Razzia fand ab Donnerstag statt, aber das genaue Datum ist nicht erwähnt. Der 42-jährige Mann sitzt seit dem 25. Januar in Untersuchungshaft. Daher kann das Datum in Bezug auf ihn angegeben werden.
Antwort: 25. Januar (für den 42-jährigen Mann in Untersuchungshaft).
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Borstorf
Worum geht es in einem Satz?
Bei einer Razzia in Norddeutschland wurden von Polizei und Zoll mehrere Waffen, Munition und Hehlerwaren sichergestellt, während neun Männer, darunter drei türkische Staatsangehörige, wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Waffenhandels ins Visier genommen wurden.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Verdacht des gewerbsmäßigen Waffenhandels
- Ermittlungen des Landeskriminalamtes Hamburg
- Durchsuchungen von 19 Objekten
- Beteiligung von Polizei und Zoll
- Tatverdächtige im Alter von 32 bis 61 Jahren
- Sicherstellung von Waffen und Munition
- Funde in Wohnobjekten, Warenlagern und einem Kulturverein
- Vorläufige Festnahme eines 43-jährigen Deutschen
- Untersuchungshaft eines 42-jährigen Mannes mit Sturmgewehr
- Beteiligung von türkischen Staatsangehörigen unter den Tatverdächtigen
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Nein.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Sicherstellung von Waffen und Munition
- Festnahme eines 43-jährigen Deutschen
- Untersuchungshaft eines 42-jährigen Mannes
- Sicherstellung von mutmaßlicher Hehlerware
- Fortdauernde Ermittlungen
- Freilassung von sieben Tatverdächtigen
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.
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