SHK-Handwerk in Niedersachsen erhält ab Januar mehr Geld

Wirtschaft: Lohnerhöhung im Handwerk Niedersachsen

Hannover () – Beschäftigte im Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik-Handwerk in Niedersachsen erhalten ab dem neuen Jahr mehr Lohn. Das teilte die IG Metall Niedersachsen und Sachsen-Anhalt am Montag mit.

Nach Tarifverhandlungen steigen die Gehälter zum 1. Januar 2026 zunächst um 2,5 Prozent, gefolgt von einer weiteren Erhöhung um 2,9 Prozent ab dem 1. Oktober 2026.

Zusätzlich wird für die Monate Oktober bis Dezember 2025 eine Einmalzahlung von 250 Euro gewährt, die mit der Januarabrechnung 2026 ausgezahlt wird. Auch die Auszubildenden profitieren: Ihre Vergütungen steigen zum Jahresbeginn und im Oktober 2026 um 25 Euro in den ersten beiden Lehrjahren und um 40 Euro im dritten und vierten Jahr.

Die Vergütung für Rufbereitschaft wird von bisher 1,92 Euro auf 5,80 Euro pro Stunde angehoben.

Markus Wente, Tarifexperte der IG Metall, bezeichnete den Abschluss als „starkes Signal“ für die rund 35.000 Beschäftigten in der Branche. Er betonte die Bedeutung der handwerklichen Berufe für die praktische Umsetzung der Wärmewende.

Der Tarifvertrag hat eine Laufzeit von 24 Monaten bis zum 30. September 2027.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Ausbau einer alten Gasheizung (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Die vollständigen Namen der Personen im Artikel sind: Markus Wente.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

IG Metall Niedersachsen und Sachsen-Anhalt, Markus Wente

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand statt ab dem 1. Januar 2026 und die Laufzeit des Tarifvertrags ist bis zum 30. September 2027.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Hannover, Niedersachsen

Worum geht es in einem Satz?

Ab Januar 2026 erhalten Beschäftigte im Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik-Handwerk in Niedersachsen eine Lohnerhöhung von insgesamt 5,4 Prozent sowie eine Einmalzahlung von 250 Euro, während auch die Auszubildenden von Vergütungserhöhungen profitieren.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Tarifverhandlungen zwischen IG Metall und Arbeitgeberverbänden
  • Forderung nach höheren Löhnen aufgrund gestiegener Lebenshaltungskosten
  • Anerkennung der Bedeutung handwerklicher Berufe für die Wärmewende
  • Laufzeit des neuen Tarifvertrags
  • Geplante Erhöhungen der Vergütungen und Einmalzahlungen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Es wird im Artikel nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Gehaltserhöhung um 2,5 Prozent ab 1. Januar 2026
  • Gehaltserhöhung um 2,9 Prozent ab 1. Oktober 2026
  • Einmalzahlung von 250 Euro für Oktober bis Dezember 2025
  • Anhebung der Auszubildendenvergütung um 25 Euro in den ersten beiden Lehrjahren
  • Anhebung der Auszubildendenvergütung um 40 Euro im dritten und vierten Jahr
  • Anhebung der Vergütung für Rufbereitschaft von 1,92 Euro auf 5,80 Euro pro Stunde
  • Laufzeit des Tarifvertrags von 24 Monaten bis zum 30. September 2027
  • Starkes Signal für rund 35.000 Beschäftigte in der Branche

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Markus Wente, Tarifexperte der IG Metall, zitiert, der den Abschluss als "starkes Signal" für die Beschäftigten bezeichnete und die Bedeutung der handwerklichen Berufe für die Wärmewende betonte.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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