JU und Jusos: Schlupflöcher bei der Erbschaftssteuer schließen

JU und Jusos: Schlupflöcher bei der Erbschaftssteuer schließen

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JU und Jusos: Schlupflöcher bei der Erbschaftssteuer schließen

Berlin () – Die Vorsitzenden der Jungen Union und der Jungsozialisten sprechen sich dafür aus, Schlupflöcher bei der Erbschaftssteuer zu schließen.

„Ich bin offen dafür, dass wir bei der Erbschaftsteuer die Strukturen überprüfen und Schlupflöcher schließen“, sagte JU-Chef Johannes Winkel dem Nachrichtenmagazin „Focus“. „Man kann keinem Bürger vermitteln, dass Menschen mit geringerem Erbe von der Steuer direkt betroffen sind und Menschen, die sehr vermögend sind, sich mithilfe gesellschaftsrechtlicher Konstrukte davon lösen können“, ergänzte Winkel. Die Besteuerung von Vermögen dürfe nicht davon abhängen, „ob man sich die Beratung einer Großkanzlei leisten kann“, fügte Winkel hinzu.

Juso-Chef Philipp Türmer kritisierte: „Dieses Land verliert jedes Jahr Hunderte Milliarden Euro an Steuerhinterziehung und legale Steuertricks. Etliche Milliarden verliert der Fiskus beispielsweise, weil die Erbschaftsteuer große Ausnahmen vorsieht.“

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Finanzamt (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Johannes Winkel, Philipp Türmer

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Junge Union, Jungsozialisten, JU, Juso, Focus, Fiskus

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Die Vorsitzenden der Jungen Union und der Jungsozialisten fordern eine Überprüfung und Schließung von Schlupflöchern in der Erbschaftssteuer, um gerechte Besteuerung sicherzustellen, insbesondere angesichts der Steuervermeidung durch Reiche.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Hintergrund für das beschriebene Ereignis ist die Diskussion über die Ungerechtigkeit im Erbschaftsteuerrecht, in der vermögende Erben oft durch Schlupflöcher benachteiligt werden. Die Vorsitzenden der Jungen Union und der Jungsozialisten fordern, diese Schlupflöcher zu schließen, um eine fairere Besteuerung zu gewährleisten, die nicht von der finanziellen Möglichkeit abhängt, rechtliche Beratung in Anspruch zu nehmen.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel äußern sich die Vorsitzenden der Jungen Union und der Jungsozialisten kritisch zur Erbschaftsteuer und fordern, Schlupflöcher zu schließen. Beide betonen, dass es ungerecht ist, dass wohlhabende Personen durch rechtliche Strukturen der Besteuerung entkommen können, während weniger wohlhabende Erben direkt belastet werden.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Schließen von Schlupflöchern bei der Erbschaftssteuer, Überprüfung der Strukturen der Erbschaftsteuer, Ungerechtigkeit bei der Besteuerung von Erben mit unterschiedlichem Vermögen, Verlust von Hunderten Milliarden Euro an Steuerhinterziehung, Verlust von etlichen Milliarden Euro durch große Ausnahmen in der Erbschaftsteuer.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel werden Stellungnahmen von Johannes Winkel, dem JU-Chef, und Philipp Türmer, dem Juso-Chef, zitiert. Johannes Winkel äußert, dass er offen ist für eine Überprüfung der Erbschaftsteuer und das Schließen von Schlupflöchern, um eine gerechtere Besteuerung sicherzustellen. Philipp Türmer kritisiert, dass Deutschland jährlich Hunderte Milliarden Euro durch Steuerhinterziehung und legale Steuertricks verliert, insbesondere wegen der großen Ausnahmen bei der Erbschaftsteuer.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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