Niedersachsen plant Reform des Jagdgesetzes

Niedersachsen: Änderungen im Jagdgesetz

() – Die niedersächsische Landesregierung hat einen Entwurf zur Änderung des Jagdgesetzes beschlossen, der nun in die Verbandsbeteiligung geht. Das teilte das Ministerium für , Landwirtschaft und Verbraucherschutz mit.

Die Novelle sieht unter anderem Änderungen für mehr Tierschutz, verbesserten Hochwasserschutz und den Abbau bürokratischer Vorgaben vor.

Zu den wichtigsten Neuerungen gehört die Abschaffung der amtlichen Rehwildabschusspläne, was den Bürokratieabbau vorantreiben soll. Künftig soll auf die Eigenverantwortung von Grundeigentümern und Jagdpächtern gesetzt werden.

Zudem wird die Pflicht zur Trophäenschau grundsätzlich gestrichen und Jagdgehege sollen nach einer fünfjährigen Übergangsfrist verboten werden.

Weitere Regelungen betreffen den Schutz von Wildtieren wie Rehkitzen vor der Mahd, des Tötens von Hunden im Rahmen des Jagdschutzes und strengere Vorgaben zur Bekämpfung der Nutria zum Schutz der Deiche. Für die von Jagdhunden sollen Alternativen zum Einsatz lebender Füchse geprüft werden, wie Jagdministerin Miriam Staudte erläuterte.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Jägersitz (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Es sind keine vollständigen Namen von Personen im Artikel erwähnt. Nur der Name "Miriam Staudte" wird genannt, wobei es sich um eine Person handelt. Daher lautet die Antwort:

Miriam Staudte

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind:

Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, niedersächsische Landesregierung.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Hannover

Worum geht es in einem Satz?

Die niedersächsische Landesregierung hat einen Entwurf zur Änderung des Jagdgesetzes beschlossen, der unter anderem die Abschaffung amtlicher Rehwildabschusspläne, den Verzicht auf die Pflicht zur Trophäenschau und verbesserte Regelungen zum Schutz von Wildtieren beinhaltet.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Entwurf zur Änderung des Jagdgesetzes
  • Ziel der Verbesserung von Tierschutz
  • Verbesserung des Hochwasserschutzes
  • Abbau bürokratischer Vorgaben
  • Abschaffung der amtlichen Rehwildabschusspläne
  • Eigenverantwortung von Grundeigentümern und Jagdpächtern
  • Streichung der Pflicht zur Trophäenschau
  • Verbot von Jagdgehegen nach Übergangsfrist
  • Schutz von Wildtieren wie Rehkitzen
  • Verbot der Tötung von Hunden im Jagdschutz
  • Strengere Vorgaben zur Nutriabekämpfung
  • Prüfung von Alternativen für die Jagdhundeausbildung

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Änderungen für mehr Tierschutz
  • Verbesserter Hochwasserschutz
  • Abbau bürokratischer Vorgaben
  • Abschaffung der amtlichen Rehwildabschusspläne
  • Eigenverantwortung von Grundeigentümern und Jagdpächtern
  • Streichung der Pflicht zur Trophäenschau
  • Verbot von Jagdgehegen nach fünf Jahren
  • Schutz von Wildtieren wie Rehkitzen vor Mahd
  • Verbot des Tötens von Hunden im Jagdschutz
  • Strengere Vorgaben zur Bekämpfung der Nutria
  • Prüfung von Alternativen zur Ausbildung von Jagdhunden

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Jagdministerin Miriam Staudte zitiert, die erläutert, dass für die Ausbildung von Jagdhunden Alternativen zum Einsatz lebender Füchse geprüft werden sollen.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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