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Bayerisches Kabinett beschließt neues Jagdgesetz
München () – Das Bayerische Kabinett hat Eckpunkte des neuen Jagdgesetzes beschlossen. Der Vorsitzende der CSU-Fraktion, Klaus Holetschek, sagte, dass die Belange von Grundbesitz, Jägerschaft und Gesellschaft ernst genommen würden, um breite Akzeptanz zu finden.
Zu den wesentlichen Punkten gehört der „Waldpakt Bayern“, der von der Landesregierung als wichtiger Schulterschluss für die Zukunft der Wälder angesehen wird.
Unter Einbindung der Jägerschaft sollen künftig waldbauliche und jagdliche Ziele eigenverantwortlich umgesetzt werden können. Der Schutzstatus des Wolfs wurde auf europäischer Ebene abgesenkt, was landesrechtliche Vorbereitungen für eine Bejagungsmöglichkeit nach sich zieht.
Die Jagdzeiten für Rehwild werden ebenfalls geändert.
Schmalrehe dürfen vom 16. April bis 15. Januar bejagt werden, während Rehböcke ebenfalls in diesem Zeitraum und Kitze sowie Geißen vom 1. September bis 15. Januar bejagt werden dürfen. Diese Regelungen sollen dazu beitragen, bürokratische Hürden abzubauen.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Heulender Wolf (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Klaus Holetschek
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
CSU-Fraktion, Bayerisches Kabinett, Waldpakt Bayern, Jägerschaft, Wolfschutzstatus
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
München
Worum geht es in einem Satz?
Das Bayerische Kabinett hat ein neues Jagdgesetz beschlossen, das unter Berücksichtigung von Grundbesitz, Jägerschaft und Gesellschaft die Jagdzeiten für Rehwild anpasst und den Schutzstatus des Wolfs europaweit senkt, um umfangreiche Umsetzungen waldbaulicher und jagdlicher Ziele zu ermöglichen.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Der Auslöser für das beschriebene Ereignis ist die Anpassung des Schutzstatus des Wolfs auf europäischer Ebene, die landesrechtliche Vorbereitungen für eine Bejagung des Tiers in Bayern erforderlich macht. Dadurch soll den Belangen von Grundbesitz, Jägerschaft und Gesellschaft Rechnung getragen werden, was im Rahmen des neuen Jagdgesetzes umgesetzt werden soll.
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Im Artikel wird berichtet, dass das Bayerische Kabinett ein neues Jagdgesetz beschlossen hat, das auf die Belange von Grundbesitz, Jägerschaft und Gesellschaft eingeht. Klaus Holetschek betont die Notwendigkeit einer breiten Akzeptanz, während der vereinbarte "Waldpakt Bayern" eine engere Zusammenarbeit zwischen Jägerschaft und Landesregierung in waldbaulichen und jagdlichen Fragen fördert.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Absenkung des Schutzstatus des Wolfs, Vorbereitung landesrechtlicher Regelungen zur Bejagung des Wolfs, Änderung der Jagdzeiten für Rehwild, Erlaubnis zur Bejagung von Schmalrehen, Rehböcken, Kitzen und Geißen in bestimmten Zeiträumen, Abbau bürokratischer Hürden.
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Klaus Holetschek, der Vorsitzende der CSU-Fraktion, betont, dass die Belange von Grundbesitz, Jägerschaft und Gesellschaft ernst genommen werden, um eine breite Akzeptanz für das neue Jagdgesetz zu erreichen.
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