Linksjugend Berlin verabschiedet Resolution gegen Israel

Politische Stellungnahme zur Nahostproblematik in Berlin

() – Der Berliner Landesverband der Linksjugend Solid hat offenbar auf der Landesvollversammlung am Samstag eine Resolution mit dem Titel „Nie wieder zu einem Völkermord schweigen“ beschlossen. „Konfrontiert mit einem Völkermord, haben wir als linker Jugendverband versagt“, heißt es in dem Beschluss, aus dem die „Welt“ (Montagausgabe) zitiert.

„Wir haben versagt, den kolonialen und rassistischen Charakter des israelischen Staatsprojekts, der sich von seinen Anfängen bis in der Eroberung neuer Gebiete und in der Vertreibung ihrer Einwohner:innen ausdrückt, anzuerkennen“ sowie „die Verbrechen des israelischen Staates, vom Apartheidsystem bis zum Genozid in Gaza, unmissverständlich beim Namen zu nennen und zu verurteilen“, heißt es darin.

Weiter heißt es: „Ebenso muss die Befreiung Palästinas als Teil einer breiteren demokratischen und sozialistischen Revolution betrachtet werden, die den Imperialismus aus der Region herauswirft.“ Die in Gaza regierende Hamas wird in der Resolution nicht benannt. Darin ist lediglich vom „palästinensischen und globalen Widerstand gegen Kolonialismus, Apartheid und Genozid“ die Rede.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Flaggen von Israel und Palästinensern (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

In dem Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Linksjugend Solid, Hamas

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Der Berliner Landesverband der Linksjugend Solid hat in einer Resolution den Versäumnis des Verbands kritisiert, den kolonialen und rassistischen Charakter des israelischen Staates sowie die Verbrechen gegen die Palästinenser zu benennen und plädiert für eine demokratische und sozialistische Revolution zur Befreiung Palästinas.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Beschluss der Linksjugend Solid auf Landesvollversammlung in Berlin
  • Aufruf zum Eingreifen gegen perceived Völkermord
  • Anerkennung des kolonialen und rassistischen Charakters des israelischen Staatsprojekts
  • Labelierung der Verbrechen des israelischen Staates, einschließlich Apartheid und Genozid
  • Forderung nach einer breiteren demokratischen und sozialistischen Revolution
  • Hinweis auf globalen Widerstand gegen Kolonialismus und Apartheid

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Beschluss einer Resolution mit dem Titel "Nie wieder zu einem Völkermord schweigen"
  • Anerkennung des Versagens des Jugendverbands in Bezug auf Völkermord
  • Forderung nach Verurteilung der Verbrechen des israelischen Staates
  • Benennung der kolonialen und rassistischen Aspekte des israelischen Staatsprojekts
  • Betrachtung der Befreiung Palästinas im Kontext einer demokratischen und sozialistischen Revolution
  • Thematisierung des Widerstands gegen Kolonialismus, Apartheid und Genozid

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme des Berliner Landesverbands der Linksjugend Solid zitiert, die den Umgang mit dem israelischen Staatsprojekt und die Notwendigkeit zur Verurteilung von dessen Vergehen thematisiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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