Grüne kritisieren geplanten Hochschulrahmenvertrag als unzureichend

Grüne kritisieren geplanten Hochschulrahmenvertrag als unzureichend

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Grüne kritisieren geplanten Hochschulrahmenvertrag als unzureichend

() – Die Thüringer Landesregierung plant einen nur einjährigen Hochschulrahmenvertrag mit einer Steigerungsquote von 3,5 Prozent. Für viele Hochschulen bedeute dies Unsicherheit, die und Lehre gefährde, kritisierte der Landessprecher der , Luis Schäfer, am Dienstag.

Schäfer kritisierte den geplanten Vertrag als „Galgenfrist, die den Hochschulen nochmals eingeräumt wird, bevor das große Sparen beginnt“.

Unter der früheren rot-rot-grünen Landesregierung sei eine Steigerungsquote von vier Prozent üblich gewesen. Die Institutionen bräuchten verlässliche Planungsgrößen und einen klaren Pfad zur Strukturentwicklung.

Erneut verpasse es die Landesregierung und Wissenschaftsminister Tischner, eine inhaltliche Vision zu entwickeln und Herausforderungen beherzt anzugehen.

Zeitnahe Strukturreformen im Hochschulbereich seien notwendig. Die potenzielle weitere Verringerung der Steigerungsraten im nächsten Jahr bedeute das „stille Sterben von Forschung und Lehre“ sowie steigende Unsicherheit unter den Beschäftigten.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind:

Thüringer Landesregierung, Grüne Thüringen, rot-rot-grüne Landesregierung, Wissenschaftsminister Tischner.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Erfurt

Worum geht es in einem Satz?

Die Thüringer Landesregierung plant einen einjährigen Hochschulrahmenvertrag mit nur 3,5 Prozent Steigerungsquote, was laut den Grünen erhebliche Unsicherheiten für Hochschulen schafft und Forschung sowie Lehre gefährdet.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für die Kritik an dem geplanten Hochschulrahmenvertrag ist die geplante Steigerungsquote von nur 3,5 Prozent, die Unsicherheiten für die Hochschulen mit sich bringt und die Qualität von Forschung und Lehre gefährden könnte. Der Landessprecher der Grünen Thüringen, Luis Schäfer, sieht darin eine unzureichende Planung und einen Mangel an visionärem Handeln der Landesregierung in Bezug auf die Hochschulentwicklung.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Die Thüringer Landesregierung steht in der Kritik von Luis Schäfer, dem Landessprecher der Grünen Thüringen, aufgrund eines geplanten Hochschulrahmenvertrags mit einer Steigerungsquote von nur 3,5 Prozent, was als unsicher und gefährdend für Forschung und Lehre angesehen wird. Schäfer fordert verlässliche Planungsgrößen und zeitnahe Strukturreformen, um das "stille Sterben von Forschung und Lehre" zu verhindern.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Unsicherheit, Gefährdung von Forschung und Lehre, "Galgenfrist" für Hochschulen, verlässliche Planungsgrößen fehlen, mangelnde inhaltliche Vision der Landesregierung, notwendige Strukturreformen im Hochschulbereich, stilles Sterben von Forschung und Lehre, steigende Unsicherheit unter den Beschäftigten.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Luis Schäfer, dem Landessprecher der Grünen Thüringen, zitiert. Er kritisiert den geplanten Hochschulrahmenvertrag als "Galgenfrist", die den Hochschulen vor einer Sparpolitik eingeräumt werde, und betont, dass die Institutionen verlässliche Planungsgrößen benötigten. Schäfer fordert zudem zeitnahe Strukturreformen im Hochschulbereich, um das "stille Sterben von Forschung und Lehre" zu verhindern.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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