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Frankfurt schränkt Onlinehandel mit Lachgas ein
Frankfurt () – Die Stadt Frankfurt am Main hat den Verkauf von Lachgas an Kinder und Jugendliche sowie den Konsum auf öffentlichen Plätzen verboten. Nun gehe man einen Schritt weiter und arbeite mit Onlineportalen zusammen, um den Handel mit dem Rauschmittel einzuschränken, teilte die Stadt am Donnerstag mit.
Vincent Staat, Sachgebietsleiter Gefahrengutangelegenheiten, erklärte, dass die Verbreitung von Lachgas ein massives Problem darstelle.
Nach Angaben der Stadt hat Amazon eine Richtlinie erlassen, die den Handel mit großen Lachgaskartuschen nicht mehr gestattet. Der Lieferdienst Wolt habe zudem Lachgasprodukte aus dem Frankfurter Angebot genommen.
Das Vergleichsportal „billiger.de“ zeige außerdem entsprechende Produkte künftig nicht mehr an. Die Stadt will die Zusammenarbeit mit weiteren Onlineanbietern fortsetzen, um den Zugang zu Lachgas weiter zu erschweren.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Transporter von Hermes und Amazon Prime (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Die vollständigen Namen der Personen im Artikel sind: Vincent Staat.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Frankfurt am Main, Amazon, Wolt, billiger.de
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Frankfurt am Main
Worum geht es in einem Satz?
Die Stadt Frankfurt am Main hat den Verkauf und Konsum von Lachgas auf öffentlichen Plätzen verboten und arbeitet nun mit Onlineportalen, einschließlich Amazon und Wolt, zusammen, um den Handel mit dem Rauschmittel weiter einzuschränken.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Der Auslöser für das Verbot des Verkaufs von Lachgas an Kinder und Jugendliche in Frankfurt am Main ist die zunehmende Verbreitung und Nutzung des Rauschmittels, die als massives Problem wahrgenommen wird. Die Stadt arbeitet mit Onlineportalen zusammen, um den Handel zu reduzieren und den Zugang zu erschweren.
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Die Stadt Frankfurt reagiert mit einem Verbot des Verkaufs und Konsums von Lachgas auf öffentlichen Plätzen und arbeitet mit Onlineportalen zusammen, um den Handel zu beschränken. Amazon und der Lieferdienst Wolt haben bereits Maßnahmen ergriffen, um den Verkauf großer Lachgaskartuschen einzustellen, während ein Vergleichsportal entsprechende Produkte nicht mehr anzeigt.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Verbot des Verkaufs von Lachgas an Kinder und Jugendliche, Verbot des Konsums auf öffentlichen Plätzen, Zusammenarbeit mit Onlineportalen zur Einschränkung des Handels, Amazon erlasst Richtlinie gegen Handel mit großen Lachgaskartuschen, Wolt entfernt Lachgasprodukte aus dem Angebot, Vergleichsportal billiger.de zeigt entsprechende Produkte nicht mehr an, Fortsetzung der Zusammenarbeit mit weiteren Onlineanbietern zur Erschwerung des Zugangs zu Lachgas.
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Vincent Staat, der Sachgebietsleiter für Gefahrengutangelegenheiten, äußert, dass die Verbreitung von Lachgas ein massives Problem darstelle. Des Weiteren wird berichtet, dass Amazon eine Richtlinie erlassen hat, die den Handel mit großen Lachgaskartuschen nicht mehr erlaubt.
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