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Glasfaserausbau erreicht Wiesbadener Innenstadt
Wiesbaden () – In der Wiesbadener Innenstadt hat der Ausbau des Glasfasernetzes begonnen. Bis Ende 2027 sollen mehr als 20 Kilometer Kabel verlegt und 35 neue Netzverteiler aufgestellt werden, teilte die Stadtverwaltung mit.
Die neuen Anschlüsse ermöglichen Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde.
In den Stadtteilen Mitte, Nord, Rheingauviertel Süd, Biebrich und Westend ist der Ausbau bereits abgeschlossen. Dort wurden mehr als 36.100 Haushalte angeschlossen.
Bürgermeisterin Christiane Hinninger (Grüne) erklärte, schnelles Internet gehöre „heute zur Grundversorgung wie Wasser und Energie“.
Die Arbeiten erfolgen in Bauabschnitten, um Beeinträchtigungen für Anwohner möglichst gering zu halten. Der Ausbau wird von privaten Unternehmen durchgeführt, die Stadt selbst bietet keine Anschlüsse an.
Interessierte können sich online über den Stand der Arbeiten informieren.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Baustelle (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Christiane Hinninger
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind:
Stadtverwaltung, Bürgermeisterin Christiane Hinninger, Grüne.
Wann ist das Ereignis passiert?
Die beschriebenen Ereignisse finden im Zeitraum bis Ende 2027 statt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Wiesbaden, Stadtteile Mitte, Nord, Rheingauviertel Süd, Biebrich, Westend.
Worum geht es in einem Satz?
In Wiesbaden hat der Ausbau des Glasfasernetzes begonnen, bei dem bis Ende 2027 über 20 Kilometer Kabel und 35 neue Netzverteiler verlegt werden, um schnellere Internetgeschwindigkeiten von bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde zu ermöglichen, während mehr als 36.100 Haushalte bereits angeschlossen sind.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Der Auslöser für den Ausbau des Glasfasernetzes in Wiesbaden ist der gestiegene Bedarf an schnellem Internet, das als essentielle Grundversorgung betrachtet wird, ähnlich wie Wasser und Energie. Ziel ist es, bis Ende 2027 über 20 Kilometer Kabel zu verlegen, um Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde zu ermöglichen.
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Der Ausbau des Glasfasernetzes in Wiesbaden wurde von der Stadtverwaltung angekündigt und von Bürgermeisterin Christiane Hinninger als notwendiges Element der Grundversorgung hervorgehoben. Die Arbeiten erfolgen in Bauabschnitten, um die Beeinträchtigungen für die Anwohner zu minimieren, während private Unternehmen für die Umsetzung verantwortlich sind.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Ausbau des Glasfasernetzes, Verlegung von über 20 Kilometern Kabel, Aufstellung von 35 neuen Netzverteilern, Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde, Anschluss von mehr als 36.100 Haushalten, geringe Beeinträchtigungen für Anwohner, Möglichkeit zur Online-Informationsbeschaffung über den Stand der Arbeiten.
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Bürgermeisterin Christiane Hinninger zitiert. Sie erklärt, dass schnelles Internet "heute zur Grundversorgung wie Wasser und Energie" gehöre.
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