Schnitzer lobt Grundgedanken des "Boomer-Soli"

Schnitzer lobt Grundgedanken des "Boomer-Soli"

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Schnitzer lobt Grundgedanken des "Boomer-Soli"

Berlin () – Die Vorsitzende des Sachverständigenrates Wirtschaft (SVR), Monika Schnitzer, hat den Vorschlag, eine Sonderabgabe für vermögendere Rentner einzuführen, gelobt.

Richtig sei der Grundgedanke, sagte Schnitzer den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagsausgaben). „Die Rentenlast der Babyboomer kann nicht allein der immer kleineren Zahl von jungen Beitragszahlern aufgebürdet werden, die Babyboomer-Generation selbst muss einen Beitrag dazu leisten“, so die Wirtschaftsweise.

Der Sachverständigenrat hatte den Vorschlag, zwischen Rentnern umzuverteilen, in seinem Rentengutachten vor zwei Jahren selbst gemacht. Der Vorschlag des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), einen Babyboomer-Soli einzuführen, sei aber „umfassender als unser Vorschlag“, so Schnitzer. Tatsache sei, dass die Lebenserwartung steige. Hinzu komme, dass schon seit den 1970er-Jahren die Zahl der Kinder zu klein sei, um die Bevölkerung konstant zu halten.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Monika Schnitzer (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Monika Schnitzer

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Sachverständigenrat Wirtschaft (SVR), Funke-Mediengruppe, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Monika Schnitzer, die Vorsitzende des Sachverständigenrates Wirtschaft, unterstützt den Vorschlag einer Sonderabgabe für vermögendere Rentner, um die Belastungen der Babyboomer-Generation gerechter zu verteilen und auf die Herausforderungen einer alternden Gesellschaft zu reagieren.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Hintergrund für das beschriebene Ereignis ist die demografische Entwicklung in Deutschland, insbesondere die Belastung des Rentensystems durch die steigende Zahl an Rentnern (Babyboomer-Generation) und die abnehmende Zahl an Beitragszahlern. Monika Schnitzer argumentiert, dass vermögendere Rentner einen Beitrag leisten müssen, um die Rentenlast zu verteilen und das System nachhaltig zu sichern.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird berichtet, dass Monika Schnitzer, die Vorsitzende des Sachverständigenrates Wirtschaft, den Vorschlag für eine Sonderabgabe für wohlhabendere Rentner lobt und betont, dass die Babyboomer-Generation einen eigenen Beitrag zur Finanzierung der Renten leisten sollte. Ihre Aussagen unterstützen die Diskussion angestoßen durch den Sachverständigenrat und das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung zum Thema Rentenverteilung.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind:

Rentenlast der Babyboomer kann nicht allein der immer kleineren Zahl von jungen Beitragszahlern aufgebürdet werden, Babyboomer-Generation muss einen Beitrag leisten, steigende Lebenserwartung, zu kleine Zahl der Kinder seit den 1970er-Jahren, Bevölkerung kann nicht konstant gehalten werden.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Monika Schnitzer, der Vorsitzenden des Sachverständigenrates Wirtschaft, zitiert. Sie lobt den Vorschlag, eine Sonderabgabe für vermögendere Rentner einzuführen, und betont, dass die Babyboomer-Generation selbst einen Beitrag leisten müsse, da die Rentenlast nicht allein von der immer kleiner werdenden Zahl junger Beitragszahler getragen werden könne.

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