Grünen-Chefin sieht Mütterrente nicht als Lösung für Altersarmut

Grünen-Chefin sieht Mütterrente nicht als Lösung für Altersarmut

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Grünen-Chefin sieht Mütterrente nicht als Lösung für Altersarmut

Berlin () – Grünen-Parteichefin Franziska Brantner sieht die Mütterrente nicht als Weg zu mehr Gerechtigkeit für Frauen. „Im Durchschnitt bringt das jeder Frau 20 Euro im Monat“, sagte Brantner den Zeitungen der Mediengruppe Bayern.

Ihr fehlt der Fokus der auf die Bekämpfung von Altersarmut von Frauen: „Die wirkliche Gerechtigkeitsfrage ist doch: Frauen, die ihr Leben lang gearbeitet und Kinder großgezogen haben, und trotzdem im Alter auf Grundsicherung angewiesen sind. Das ist unfair. Da müsste man ansetzen – und da wären wir sofort dabei. Aber das wird ja nicht gemacht“, kritisierte die Grünen-Politikerin.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Grünen-Partei, Mediengruppe Bayern

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Grünen-Parteichefin Franziska Brantner kritisiert die Mütterrente als unzureichend für die Gerechtigkeit von Frauen und fordert stattdessen Maßnahmen gegen Altersarmut für Frauen, die trotz ihrer Lebensleistung auf Grundsicherung angewiesen sind.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Hintergrund für das beschriebene Ereignis liegt in der Debatte um die Mütterrente und die Ungleichheit, die viele Frauen im Alter erfahren, insbesondere solche, die Kinder großgezogen und gleichzeitig gearbeitet haben. Franziska Brantner kritisiert, dass die Mütterrente lediglich eine geringe finanzielle Unterstützung bietet und fordert eine stärkere Fokussierung auf die Bekämpfung von Altersarmut bei Frauen.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Franziska Brantner, die Grünen-Parteichefin, kritisiert die Mütterrente als unzureichend für die Schaffung von Gerechtigkeit für Frauen und fordert stattdessen Maßnahmen zur Bekämpfung der Altersarmut, insbesondere für Frauen, die ihr Leben lang gearbeitet und Kinder großgezogen haben. Sie betont, dass die Koalition hier nicht ausreichend handelt und sieht die aktuellen politischen Maßnahmen als unfair an.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Mütterrente bringt im Durchschnitt 20 Euro im Monat, Fokus auf Bekämpfung von Altersarmut von Frauen fehlt, Frauen, die gearbeitet und Kinder großgezogen haben, sind im Alter auf Grundsicherung angewiesen, Gerechtigkeit für diese Frauen bleibt aus.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird die Stellungnahme von Grünen-Parteichefin Franziska Brantner zitiert. Sie äußert sich kritisch zur Mütterrente und betont, dass sie im Durchschnitt nur 20 Euro monatlich für Frauen bringe. Zudem kritisiert sie, dass die Koalition den Fokus nicht auf die Bekämpfung von Altersarmut bei Frauen lege, obwohl viele Frauen, die gearbeitet und Kinder großgezogen haben, im Alter auf Grundsicherung angewiesen sind.

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