Freie Wähler fordern Nachbesserungen am bayerischen Ladenschlussgesetz

Freie Wähler fordern Nachbesserungen am bayerischen Ladenschlussgesetz

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Freie Wähler fordern Nachbesserungen am bayerischen Ladenschlussgesetz

() – Die Freien Wähler im Bayerischen Landtag haben Nachbesserungen am geplanten Ladenschlussgesetz gefordert. Mit zwei Änderungsanträgen wollen sie sicherstellen, dass Städte und Gemeinden Einkaufsnächte sowie andere Veranstaltungen besser planen können.

Zudem soll die bewährte Regelung zur Ladenöffnung am ersten Adventssonntag erhalten bleiben.

Markus Saller, wirtschaftspolitischer Sprecher der Freien Wähler, betonte, dass das neue Gesetz mehr Flexibilität für Kommunen und Einzelhandel bringen soll. Besonders digitale Kleinstsupermärkte ohne Personal sowie Veranstalter von Einkaufsnächten würden profitieren.

Anton Rittel, Sprecher für und Soziales, verwies auf die Notwendigkeit von Planungssicherheit für Städte und Gemeinden.

Die Freien Wähler schlagen vor, dass bereits erteilte Genehmigungen bis zum Jahresende 2025 fortgelten sollen. Dies soll den Kommunen die nötige Zeit geben, sich auf die neuen Regeln einzustellen und Veranstaltungen rechtzeitig planen zu können.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Einkaufswagen vor einem Supermarkt (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Freie Wähler, Bayerischer Landtag, Markus Saller, Anton Rittel

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

München

Worum geht es in einem Satz?

Die Freien Wähler im Bayerischen Landtag fordern Nachbesserungen am Ladenschlussgesetz, um Städten und Gemeinden mehr Flexibilität bei der Planung von Einkaufsnächten zu geben und die Regelung für den ersten Adventssonntag beizubehalten.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Hintergrund für die Forderung der Freien Wähler im Bayerischen Landtag zu Änderungen am Ladenschlussgesetz liegt im Bedarf nach mehr Planungssicherheit und Flexibilität für Kommunen und den Einzelhandel. Dies betrifft insbesondere die Möglichkeit, Einkaufsnächte und andere Veranstaltungen besser zu organisieren sowie die Regelung zur Ladenöffnung am ersten Adventssonntag zu erhalten. Die Änderungen sollen vor allem digitalen Kleinstsupermärkten und Veranstaltern zugutekommen.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird beschrieben, dass die Freien Wähler im Bayerischen Landtag Nachbesserungen am geplanten Ladenschlussgesetz gefordert haben, um Städten und Gemeinden mehr Planungssicherheit für Einkaufsnächte und Veranstaltungen zu geben. Sie betonen die Notwendigkeit von Flexibilität für den Einzelhandel und schlagen vor, bereits erteilte Genehmigungen bis Ende 2025 fortgeltend zu machen.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: bessere Planung von Einkaufsnächten und Veranstaltungen für Städte und Gemeinden, Erhalt der Regelung zur Ladenöffnung am ersten Adventssonntag, mehr Flexibilität für Kommunen und Einzelhandel, Vorteile für digitale Kleinstsupermärkte ohne Personal, Planungssicherheit für Städte und Gemeinden, Fortgeltung erteilter Genehmigungen bis zum Jahresende 2025, Zeit für Kommunen, sich auf neue Regeln einzustellen.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Markus Saller, wirtschaftspolitischer Sprecher der Freien Wähler, betont, dass das neue Gesetz mehr Flexibilität für Kommunen und Einzelhandel bringen soll, und insbesondere digitale Kleinstsupermärkte sowie Veranstalter von Einkaufsnächten davon profitieren würden. Anton Rittel, Sprecher für Arbeit und Soziales, hebt die Notwendigkeit von Planungssicherheit für Städte und Gemeinden hervor.

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