Wirtschaftliche Energiepolitik in Berlin
Berlin () – Die Grünen kritisieren die Pläne von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) zum Erhalt der Raffinerien in Deutschland als Verlängerung fossiler Geschäftsmodelle.
Die Raffineriestrategie von Reiche wirke wie der Versuch, eine „Laufzeitverlängerung für Öl“ hinzubekommen, sagte der energiepolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Michael Kellner, der „Rheinischen Post“.
Raffinerien brauchten Unterstützung für neue grüne Geschäftsfelder, nicht bei der Verlängerung des klima- und naturzerstörenden Ölverbrauchs, so der Grünen-Politiker. Dieser sinke glücklicherweise in Deutschland, und dieser Prozess müsse beschleunigt weitergehen. Nur das schaffe „größere Unabhängigkeit von Trump, Putin und Co.“, so Kellner weiter.
Reiche hatte an diesem Freitag den Prozess zur Erarbeitung einer Raffineriestrategie gestartet, mit der die elf bestehenden Raffinerien in Deutschland langfristig gesichert werden sollen.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Katherina Reiche, Michael Kellner
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Die Grünen, CDU, Wirtschaftsministerin Katherina Reiche, Michael Kellner, Grüne-Bundestagsfraktion, Bundesregierung, Rheinische Post, Trump, Putin, Co.
Wann ist das Ereignis passiert?
Das Ereignis fand am Freitag, 23. Oktober 2026 statt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin
Worum geht es in einem Satz?
Die Grünen kritisieren die von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche gestartete Raffineriestrategie als „Laufzeitverlängerung für Öl“, weil sie fossile Geschäftsmodelle stärke, statt den klima- und naturzerstörenden Ölverbrauch durch neue grüne Geschäftsfelder weiter zu senken.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Start des Prozesses zur Erarbeitung einer Raffineriestrategie zum Erhalt der elf bestehenden Raffinerien in Deutschland langfristig
- Pläne von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) zum Erhalt der Raffinerien
- Aus Sicht der Grünen: Verlängerung fossiler Geschäftsmodelle bzw. „Laufzeitverlängerung für Öl“
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Die Grünen kritisieren die Pläne von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche als Verlängerung fossiler Geschäftsmodelle
- Die Raffinerienstrategie wird als Versuch beschrieben, eine Laufzeitverlängerung für Öl zu erreichen
- Medienreaktion durch die Berichterstattung in der „Rheinischen Post“ (Zitate von Michael Kellner)
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Unterstützung und Investitionen für neue grüne Geschäftsfelder anstelle der Verlängerung fossiler Geschäftsmodelle
- Beschleunigung des Rückgangs des klima- und naturzerstörenden Ölverbrauchs in Deutschland
- Größere Unabhängigkeit von internationalen Akteuren wie Trump, Putin und Co.
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja. Der energiepolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Michael Kellner, sagt in einem Interview mit der „Rheinischen Post“, die Raffineriestrategie von Reiche wirke wie eine „Laufzeitverlängerung für Öl“.
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