Wissler wirbt für Rot-Grün-Rot in Berlin

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Linke fordert Rot-Grün-Rot in Berlin

Berlin () – Die Bundestagsabgeordnete und ehemalige Linken-Chefin, Janine Wissler, hat sich für eine ihrer Partei mit und SPD in Berlin ausgesprochen. „41 Prozent der Berliner wünschen sich Elif Eralp als Regierende Bürgermeisterin“, sagte Wissler den Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ (Dienstagsausgaben).

Die sei „stärkste Kraft, und es gibt eine Mehrheit jenseits der CDU. Das sollte man jetzt nutzen, gewissenhaft verhandeln und den Wählerwillen umsetzen“, so die Linken-Politikerin weiter.

Die Menschen erwarteten, „dass bezahlbar bleibt beziehungsweise wieder bezahlbar wird. Das sollte im Zentrum stehen.“

Bundestagsvizepräsident Bodo (Linke) und sein Fraktionskollege Dietmar Bartsch (Linke) hatten ebenfalls ausdrücklich für Rot-Grün-Rot plädiert.

Zuvor hatten hingegen 120 andere Linken-Politiker Kritik an der Vereinbarung ihrer Partei mit SPD und Grünen zum Vorgehen gegen Antisemitismus geübt.

Sie sehen darin ein Einknicken ihrer Partei vor allem gegenüber der SPD.

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Text-/Bildquelle:
Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Janine Wissler (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Janine Wissler, Elif Eralp, Bodo Ramelow, Dietmar Bartsch

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Janine Wissler, Die Linke, Bündnis 90/Die Grünen (Grüne), SPD, CDU, Bundestag, Bodo Ramelow, Dietmar Bartsch, Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND), Rot-Grün-Rot, SPD und Grünen, 120 andere Linken-Politiker

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Ereignis bzw. die Aussagen fanden am Dienstag (Dienstagsausgaben) statt; ein konkretes Datum ist im Text nicht erwähnt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Die Linken-Politikerin Janine Wissler hat sich dafür ausgesprochen, in Berlin mit Grünen und SPD zu koalieren, damit eine Mehrheit jenseits der CDU genutzt und insbesondere bezahlbares Wohnen als zentrales Anliegen umgesetzt wird.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • 120 andere Linken-Politiker übten Kritik an der Vereinbarung ihrer Partei mit SPD und Grünen zum Vorgehen gegen Antisemitismus
  • Die Kritik richtete sich darauf, dass sie darin ein Einknicken ihrer Partei gegenüber der SPD sahen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Keine konkrete Beschreibung, wie Politik oder Öffentlichkeit reagiert haben
  • Keine konkrete Beschreibung, wie Medien auf das Vorgehen oder die Forderung reagiert haben
  • Nur intern innerhalb der Partei wird Reaktion erwähnt: 120 Linken-Politiker üben Kritik an der Vereinbarung mit SPD und Grünen und werfen der Partei ein Einknicken gegenüber der SPD vor

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Möglichkeit einer Rot-Grün-Rot-Koalition in Berlin
  • Umsetzung des Wählerwillens zugunsten einer Regierenden Bürgermeisterin Elif Eralp
  • Fokus der Regierungsarbeit auf bezahlbares Wohnen
  • Erfordernis sorgfältiger Verhandlungen innerhalb der Partei
  • Zusätzlicher Einfluss von Parteiführungen auf zukünftige Koalitionsentscheidungen in Berlin
  • Erwartungsdruck gegenüber der Politik, Wohnen wieder bezahlbar zu machen

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja. Janine Wissler äußert sich direkt mit mehreren Zitaten zur gewünschten Koalition in Berlin.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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