E-Auto-Verkäufe steigen kräftig – Verband will Verlässlichkeit

E-Auto-Verkäufe steigen kräftig – Verband will Verlässlichkeit

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Wirtschaft: ZDK-Elektroautoentwicklung in Deutschland

() – Der Autohändlerverband ZDK rechnet für 2026 mit rund 817.000 neuen vollelektrischen Pkw auf Deutschlands Straßen. Das sind 109.000 mehr, als der Verband noch zu Jahresbeginn kalkuliert hatte – und die Zahl liegt 50 Prozent über dem Wert des Jahres 2025, berichtet die „Welt am Sonntag“.

„Der E-Auto-Markt kommt stärker in als erwartet“, sagte ZDK-Chef Thomas Peckruhn der Zeitung. Die privaten Käufe legen besonders stark zu. Der ZDK erwartet auf Grundlage einer Umfrage unter seinen Mitgliedern mehr als 370.000 private E-Auto-Neuzulassungen, doppelt so viele wie im Vorjahr. Der Zuwachs geht zulasten von Verbrenner-Verkäufen.

Ein Grund ist laut ZDK die E-Auto-Prämie der . Peckruhn mahnte die Politik angesichts der hohen Zulassungszahlen zu Verlässlichkeit. Die Prämie dürfe nicht Monate vor dem angepeilten Datum auslaufen, weil das Budget von drei Milliarden ausgehe. „Es darf kein Windhundrennen um die letzten Förderungen geben“, sagte Peckruhn. Wichtig sei frühzeitige Information.

Der Verbandschef forderte, die Regierung müsse spätestens Ende 2027 Klarheit schaffen, wie es mit der Prämie weitergehe. Als größtes Hindernis für mehr Elektromobilität sehen die Händler laut der ZDK-Umfrage nicht mangelnde Förderungen, sondern die hohen Strompreise in . Dahinter folgen Bedenken wegen der Ladeinfrastruktur.

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Text-/Bildquelle:
Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Autoproduktion (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Thomas Peckruhn

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

ZDK, „Welt am Sonntag“, Bundesregierung

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Ereignis wird für das Jahr 2026 beschrieben (Prognose/Zeitbezug: „für 2026 …“, außerdem Vergleich „Jahresbeginn“ und „Wert des Jahres 2025“).

Zeitraum/Datum: Nicht genannt (nur: 2026)

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Der ZDK erwartet für 2026 rund 817.000 neue vollelektrische Pkw in Deutschland und sieht vor allem bei privaten Käufen einen deutlich stärkeren Zuwachs als zuvor geplant, der laut Verband auch mit der E‑Auto‑Prämie zusammenhängt, wobei Politik bei der Förderung verlässliche Planungssicherheit schaffen und hohe Strompreise sowie Ladeinfrastruktur als Hauptbremsen adressieren sollte.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Die E-Auto-Prämie der Bundesregierung

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Politik Reaktion wurde nicht beschrieben
  • Öffentlichkeit Reaktion wurde nicht beschrieben
  • Medien Reaktion wurde nicht beschrieben

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Mehr neue vollelektrische Pkw auf Deutschlands Straßen
  • Starke Zunahme bei privaten E-Auto-Neuzulassungen
  • Rückgänge bei Verbrenner-Verkäufen
  • Erfordernis von Verlässlichkeit bei der E-Auto-Prämie der Bundesregierung
  • Bedarf an frühzeitiger Information zur Fortführung der Prämie
  • Finanzielle Planung und Verteilung der Fördermittel unter Vermeidung eines „Windhundrennens“ um Restmittel
  • Höhere Bedeutung von Maßnahmen gegen hohe Strompreise als Hemmnis für Elektromobilität
  • Mehr Fokus auf den Ausbau bzw. die Verbesserung der Ladeinfrastruktur

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja: ZDK-Chef Thomas Peckruhn wird mit mehreren Aussagen („sagte ... der Zeitung“) zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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