14 Millionen Euro für Moorforschung in Greifswald

Förderung für Moorforschung in Greifswald

Greifswald () – Die Universität Greifswald hat einen Förderbescheid des Bundesumweltministeriums in Höhe von rund 14 Millionen Euro für den Ausbau der Moorforschung erhalten. Das teilte die Hochschule am Mittwoch mit.

Die Mittel sollen in den kommenden vier Jahren unter anderem in den Aufbau des Greifswald Moor Instituts (GMI) fließen.

Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) und Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) übergaben den Bescheid im Rahmen einer auswärtigen Kabinettssitzung der Landesregierung mit Vertretern der Bundesregierung in der Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommerns in Berlin. Mit der Förderung sollen internationale Datenbanken und Forschungsinfrastrukturen ausgebaut werden.

Im Fokus stehen die Forschung zu Biodiversität, Wasserhaushalt und nachhaltiger Nutzung von Mooren sowie die Entwicklung neuer Wertschöpfungsketten für Produkte aus der nassen Moorbewirtschaftung.

Das Land Mecklenburg-Vorpommern beteiligt sich eigenen Angaben zufolge mit 700.000 Euro am Aufbau des Greifswald Moor Instituts. Rektorin Katharina Riedel bezeichnete die Förderung als starkes Signal für den Wissenschaftsstandort Greifswald.

Die Moorforschung gehöre seit mehr als 200 Jahren zur Universität. Landesumweltminister Till Backhaus erklärte, Greifswald solle sich dauerhaft als führendes Kompetenzzentrum der Moorforschung in Europa etablieren.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Moorlandschaft (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

14 Millionen Euro für Moorforschung in Greifswald

Mecklenburg-Vorpommern - News - Regional - aktuelle Entwicklungen und Hintergründe

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Carsten Schneider, Manuela Schwesig, Katharina Riedel, Till Backhaus

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Universität Greifswald, Bundesumweltministerium, Greifswald Moor Institut (GMI), Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern, Bundesregierung, Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommerns in Berlin, Carsten Schneider (SPD), Manuela Schwesig (SPD), SPD, Mecklenburg-Vorpommern, Rektorin Katharina Riedel, Landesumweltminister Till Backhaus

Wann ist das Ereignis passiert?

Mittwoch (ohne konkretes Datum).

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Greifswald, Berlin, Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommerns (in Berlin)

Worum geht es in einem Satz?

Die Universität Greifswald erhält vom Bundesumweltministerium rund 14 Millionen Euro Förderung für den Ausbau der Moorforschung, unter anderem durch den Aufbau des Greifswald Moor Instituts (GMI) und die Weiterentwicklung internationaler Datenbanken sowie Forschungsinfrastrukturen mit Fokus auf Biodiversität, Wasserhaushalt und nachhaltige Nutzung.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Ausbau der Moorforschung an der Universität Greifswald

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Bundesumweltminister Carsten Schneider und Ministerpräsidentin Manuela Schwesig übergaben den Förderbescheid im Rahmen einer auswärtigen Kabinettssitzung mit Vertretern der Bundesregierung
  • Rektorin Katharina Riedel bewertete die Förderung als starkes Signal für den Wissenschaftsstandort Greifswald
  • Landesumweltminister Till Backhaus erklärte, Greifswald solle sich dauerhaft als führendes Kompetenzzentrum der Moorforschung in Europa etablieren

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Ausbau des Greifswald Moor Instituts innerhalb der kommenden vier Jahre
  • Aufbau internationaler Datenbanken und Forschungsinfrastrukturen
  • Weiterentwicklung der Forschung zu Biodiversität in Mooren
  • Forschung zu Wasserhaushalt und nachhaltiger Nutzung von Mooren
  • Entwicklung neuer Wertschöpfungsketten für Produkte aus nasser Moorbewirtschaftung
  • Stärkung des Wissenschaftsstandorts Greifswald als bedeutender Forschungsstandort
  • Etablierung von Greifswald als führendes Kompetenzzentrum der Moorforschung in Europa

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja: Rektorin Katharina Riedel bezeichnete die Förderung als „starkes Signal für den Wissenschaftsstandort Greifswald“.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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