Thüringer Justiz und digitale Innovationen
Erfurt () – Die Thüringer Justiz führt ab dem 1. Juni die Juris-KI-Suite flächendeckend ein. Das hat das Thüringer Ministerium für Justiz, Migration und Verbraucherschutz am Freitag mitgeteilt.
Juris ist eine juristische Fachdatenbank, die als digitale Bibliothek für Gesetze, Rechtsprechung und Fachliteratur dient.
Die neue KI-Funktion ergänzt die bisherige Schlagwortsuche um die Möglichkeit, konkrete Fachfragen in natürlicher Sprache zu stellen. Die Antworten werden nach dem Prinzip der Retrieval Augmented Generation erstellt, wobei die KI ausschließlich auf Inhalte der Juris-Datenbank zurückgreift und auf die zugrunde liegenden Fundstellen verweist.
Justizministerin Beate Meißner erklärte, man gebe den Beschäftigten damit ein modernes Werkzeug an die Hand, das bei Recherche, Einordnung und Strukturierung juristischer Informationen unterstütze.
Die Nutzung der Juris-KI-Suite ist freiwillig, die klassische Suche bleibt weiterhin verfügbar. Die Beschäftigten werden im Umgang mit dem System geschult und für mögliche Risiken sensibilisiert, darunter die sorgfältige Prüfung KI-generierter Ergebnisse und der Schutz personenbezogener Daten.
Entscheidungen in Rechtssachen und deren abschließende Begründung bleiben ausschließlich Aufgabe der zuständigen Mitarbeiter.
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du gut in Tic Tac Toe? 👍
Spielername und geheimes Wort gehören zusammen. Das Captcha wird nur beim ersten autorisierten Spiel für diese Kombination in diesem Browser abgefragt.
Top 3
| Platz | Name | Punkte | Siege |
|---|---|---|---|
| Lade Rangliste ... | |||
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Justicia (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Beate Meißner
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Thüringer Ministerium für Justiz, Migration und Verbraucherschutz, Juris, Justizministerin Beate Meißner
Wann ist das Ereignis passiert?
Das beschriebene Ereignis fand am 1. Juni statt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Erfurt
Worum geht es in einem Satz?
Ab dem 1. Juni führt die Thüringer Justiz die Juris-KI-Suite ein, die eine natürliche Spracheingabe für Fachfragen ermöglicht und die Recherche bei juristischen Informationen unterstützen soll, während die klassischen Suchmethoden weiterhin bestehen bleiben.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Einführung der Juris-KI-Suite ab 1. Juni
- Mitteilung des Thüringer Ministeriums für Justiz, Migration und Verbraucherschutz
- Ergänzung der Schlagwortsuche um natürliche Sprache
- Antworten basieren auf Retrieval Augmented Generation
- KI greift auf Inhalte der Juris-Datenbank zurück
- Unterstützung der Beschäftigten bei Recherche und Strukturierung juristischer Informationen
- Freiwillige Nutzung der Juris-KI-Suite
- Klassische Suche bleibt verfügbar
- Schulung der Beschäftigten im Umgang mit dem System
- Sensibilisierung für Risiken der KI-Nutzung
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Thüringer Justiz führt Juris-KI-Suite flächendeckend ein ab 1. Juni
- Ministerium für Justiz, Migration und Verbraucherschutz gibt Information bekannt
- Juris ist digitale Bibliothek für Gesetze, Rechtsprechung und Fachliteratur
- KI-Funktion ergänzt Schlagwortsuche um natürliche Sprachfragen
- Antworten basieren auf Retrieval Augmented Generation
- Ministerin Beate Meißner betont modernes Werkzeug für Beschäftigte
- Nutzung der Juris-KI-Suite ist freiwillig, klassische Suche bleibt verfügbar
- Mitarbeitende werden im Umgang mit dem System geschult
- Sensibilisierung für Risiken: Prüfung KI-generierter Ergebnisse und Datenschutz
- Entscheidungen in Rechtssachen bleiben bei zuständigen Mitarbeitern
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Flächendeckende Einführung der Juris-KI-Suite
- Ergänzung der Schlagwortsuche um natürliche Sprachbefragung
- Unterstützung bei Recherche, Einordnung und Strukturierung juristischer Informationen
- Freiwillige Nutzung der Juris-KI-Suite
- Klassische Suche bleibt verfügbar
- Schulung der Beschäftigten im Umgang mit dem System
- Sensibilisierung für Risiken, darunter Prüfung KI-generierter Ergebnisse
- Schutz personenbezogener Daten bleibt wichtig
- Entscheidungen und Begründungen weiterhin Aufgabe zuständiger Mitarbeiter
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, die Justizministerin Beate Meißner hat erklärt, dass man den Beschäftigten mit der Juris-KI-Suite ein modernes Werkzeug an die Hand gibt, das sie bei der Recherche und Strukturierung juristischer Informationen unterstützen soll.
- Ölkonzerne ziehen wegen Benzinpreis-Prüfung vor Gericht - 31. Juli 2026
- Neue Kürzungen: Wohnungswirtschaft schickt Brandbrief an Merz - 31. Juli 2026
- Kretschmer stellt Haltung zur AfD klar - 31. Juli 2026

