Kabinett muss Verabschiedung des Heizungsgesetzes wieder verschieben

Kabinett muss Verabschiedung des Heizungsgesetzes wieder verschieben

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Politik: Verschiebung des Gebäudemodernisierungsgesetzes in Berlin

Berlin () – Das Bundeskabinett muss die für diesen Mittwoch geplante Verabschiedung des Gebäudemodernisierungsgesetzes (GMG) erneut verschieben.

Das meldet die „Bild“ (Dienstagsausgabe) unter Berufung auf Koalitionskreise. Demnach gibt es weiterhin keine Einigung auf einen Gesetzentwurf. Unter anderem ist zwischen Union und SPD noch strittig, wie die Heizkosten für Vermieter und Mieter beim Einbau neuer Gas- und Ölheizungen verteilt werden sollen, hieß es.

Man sei nun aber zuversichtlich, dass es bis zum Ende der Woche eine Einigung gebe. Im Februar hatten sich die Fraktionsspitzen von Union und SPD auf Eckpunkte für das GMG geeinigt. Ursprünglich hatte das Kabinett den Gesetzentwurf vor Ostern beschließen wollen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Heizung (Archiv)

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Das Bundeskabinett muss die Verabschiedung des Gebäudemodernisierungsgesetzes erneut verschieben, da noch keine Einigung zwischen Union und SPD über die Verteilung der Heizkosten für neue Gas- und Ölheizungen erzielt wurde, jedoch gibt es Hoffnung auf eine Einigung bis Ende der Woche.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Geplante Verabschiedung des Gebäudemodernisierungsgesetzes (GMG)
  • Fehlende Einigung auf einen Gesetzentwurf
  • Strittige Heizkostenverteilung zwischen Vermietern und Mietern
  • Eckpunkteeinigung zwischen Union und SPD im Februar
  • Ursprünglicher Termin vor Ostern zur Beschlussfassung

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Bundeskabinett muss Verabschiedung des Gebäudemodernisierungsgesetzes erneut verschieben
  • Keine Einigung auf Gesetzentwurf zwischen Union und SPD
  • Strittig: Verteilung der Heizkosten für Vermieter und Mieter bei neuen Gas- und Ölheizungen
  • Zuversicht auf Einigung bis Ende der Woche
  • Fraktionsspitzen von Union und SPD hatten sich im Februar auf Eckpunkte geeinigt
  • Ursprüngliche Planung: Beschluss vor Ostern

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Erneute Verschiebung der Verabschiedung des Gebäudemodernisierungsgesetzes
  • Fortdauernde Uneinigkeit über den Gesetzentwurf
  • Unsicherheit für Vermieter und Mieter bezüglich Heizkostenverteilung
  • Erwartung einer Einigung bis Ende der Woche
  • Verzögerung im ursprünglichen Zeitplan für den Beschluss vor Ostern

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Nein, im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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