AfD kritisiert Umgang mit schwerer Kriminalität in Niedersachsen

Niedersachsen: Kriminalität und Politik im Fokus

() – Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im niedersächsischen Landtag, Stephan Bothe, hat die Vorstellung der Polizeilichen Kriminalstatistik für das vergangene Jahr scharf kritisiert. Er teilte am Montag mit, dass die von Innenministerin Daniela Behrens (SPD) verkündeten Erfolge im Wesentlichen auf den Rückgang von Cannabis-Delikten nach der Teil-Legalisierung zurückgingen.

Gleichzeitig nähmen besonders belastende Kriminalitätsphänomene zu.

Bothe verwies auf steigende Fallzahlen bei Messerangriffen, Vergewaltigungen und sexuellem Missbrauch von Kindern. Bei Messerangriffen sei mit einem Plus von 4,24 Prozent ein neuer Höchststand erreicht worden.

Er kritisierte, dass der angebliche überproportionale Ausländeranteil von 44 Prozent in der Statistik nicht vollständig abgebildet werde, da Doppelstaatler mit deutscher Staatsangehörigkeit nicht extra ausgewiesen würden.

Ebenfalls monierte der AfD-Politiker, dass die Landesregierung den Migrationshintergrund von Tätern und Opfern bei häuslicher Gewalt verschweige. Wer diese Hintergründe aus politischen Gründen nicht benenne, stelle Täterschutz vor Opferschutz und bekämpfe die Probleme nicht ernsthaft, so Bothe.

Die bewerte die Cannabis-Legalisierung zudem negativ, da der Zugang zu Drogenhändlern erschwert worden sei.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

AfD, SPD, Polizei

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Hannover

Worum geht es in einem Satz?

Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion in Niedersachsen, Stephan Bothe, kritisiert die Polizeiliche Kriminalstatistik für 2022, da er den Rückgang von Cannabis-Delikten als irreführend ansieht und gleichzeitig einen Anstieg schwerwiegender Kriminalität sowie das Verschweigen relevanter Täter- und Opferdaten durch die Landesregierung anprangert.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Vorstellung der Polizeilichen Kriminalstatistik
  • Rückgang von Cannabis-Delikten nach Teil-Legalisierung
  • Anstieg von Messerangriffen, Vergewaltigungen, sexuellem Missbrauch
  • Höchststand bei Messerangriffen (+4,24 %)
  • Unzureichende Abbildung des Ausländeranteils in der Statistik
  • Verschweigen des Migrationshintergrunds bei häuslicher Gewalt
  • Negative Bewertung der Cannabis-Legalisierung durch die Polizei

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • AfD-Fraktionssprecher Stephan Bothe kritisiert Polizeiliche Kriminalstatistik
  • Innenministerin Daniela Behrens (SPD) hebt Erfolge bei Rückgang von Cannabis-Delikten hervor
  • Anstieg bei Messerangriffen, Vergewaltigungen und sexuellem Missbrauch von Kindern
  • Neuer Höchststand bei Messerangriffen (+4,24 %)
  • Unzureichende Berücksichtigung von Doppelstaatlern in der Statistik
  • Migrationshintergrund bei häuslicher Gewalt wird von der Landesregierung verschwiegen
  • Bothe wirft der Regierung Täterschutz vor Opferschutz vor
  • Polizei bewertet Cannabis-Legalisierung negativ, erschwert Zugang zu Drogenhändlern

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Kritik an der Polizeilichen Kriminalstatistik
  • Wahrnehmung steigender Fallzahlen bei Messerangriffen, Vergewaltigungen und sexuellem Missbrauch von Kindern
  • Erreichen eines neuen Höchststands bei Messerangriffen
  • Fehlende vollständige Abbildung des Ausländeranteils in der Statistik
  • Verschweigen des Migrationshintergrunds bei häuslicher Gewalt
  • Vorwurf, dass Täterschutz über Opferschutz gestellt wird
  • Negative Bewertung der Cannabis-Legalisierung durch die Polizei
  • Erschwerter Zugang zu Drogenhändlern

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme der Person Stephan Bothe, dem innenpolitischen Sprecher der AfD-Fraktion im niedersächsischen Landtag, zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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