Gesundheitspolitik in Deutschland: Familienversicherung im Fokus
Berlin () – Der Vorsitzende des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA), Josef Hecken, befürwortet eine Abschaffung der beitragsfreien Familienversicherung für Ehepartner.
„Ich persönlich würde mich einer Diskussion über die Sinnhaftigkeit einer beitragsfreien Ehegattenmitversicherung stellen“, sagte Hecken dem Nachrichtenmagazin Politico. Er halte es für zumutbar, dass von einem nicht erwerbstätigen Ehegatten „mindestens der Mindestbeitrag bezahlt wird“. Jedoch würde er die beitragsfreie Mitversicherung von Kindern „nie zur Disposition stellen“.
Der Arbeitgeberverband BDA hatte eine Beitragspflicht von Ehepartnern in der Familienversicherung vorgeschlagen. Mindestens 220 Euro im Monat müssten Ehepartner ohne oder nur mit geringem Einkommen zahlen. Gesundheitsministerin Warken will die für Ende des Monats angekündigten Vorschläge der GKV-Finanzkommission abwarten, bevor sie sich äußert.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Josef Hecken, Warken
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA), Josef Hecken, Nachrichtenmagazin Politico, Arbeitgeberverband BDA, Gesundheitsministerin Warken, GKV-Finanzkommission.
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin
Worum geht es in einem Satz?
Der Vorsitzende des G-BA, Josef Hecken, unterstützt die Abschaffung der beitragsfreien Familienversicherung für Ehepartner und plädiert für eine Mindestbeitragszahlung von nicht erwerbstätigen Partnern, während er die beitragsfreie Mitversicherung von Kindern unverändert lassen möchte.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Vorschlag des Arbeitgeberverbands BDA zur Beitragspflicht von Ehepartnern
- Diskussion über die Sinnhaftigkeit der beitragsfreien Ehegattenmitversicherung
- Stellungnahme von Josef Hecken, Vorsitzender des G-BA
- Haltung zur beitragsfreien Mitversicherung von Kindern
- Abwarten der Vorschläge der GKV-Finanzkommission durch Gesundheitsministerin Warken
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Josef Hecken befürwortet Abschaffung der beitragsfreien Familienversicherung für Ehepartner
- Diskussion über Sinnhaftigkeit der beitragsfreien Ehegattenmitversicherung angeregt
- Arbeitgeberverband BDA schlägt Beitragspflicht für Ehepartner vor
- Mindestbeitrag von 220 Euro monatlich für nicht erwerbstätige Ehepartner
- Gesundheitsministerin Warken wartet auf Vorschläge der GKV-Finanzkommission, bevor sie sich äußert
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Diskussion über Sinnhaftigkeit der beitragsfreien Ehegattenmitversicherung
- Einführung einer Beitragspflicht für Ehepartner
- Mindestbeitrag von 220 Euro im Monat für Ehepartner ohne oder mit geringem Einkommen
- Warten auf Vorschläge der GKV-Finanzkommission durch Gesundheitsministerin Warken
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Josef Hecken, der Vorsitzende des G-BA, äußert sich zur Sinnhaftigkeit der beitragsfreien Familienversicherung für Ehepartner.
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