Gesamtmetall-Präsident fordert Wochenarbeitszeit

Wirtschaft: Flexibilisierung der Arbeitszeit in Berlin

() – Der Präsident von Gesamtmetall, Udo Dinglreiter, fordert die auf, die versprochene Wochenarbeitszeit umzusetzen. „Die Koalition muss die Wochenarbeitszeit einführen – wie im Koalitionsvertrag vereinbart – und die Vertrauensarbeitszeit ohne Arbeitszeitaufzeichnung absichern. Das wäre für die Unternehmen sicher ein gutes Signal“, sagte Dinglreiter der „Rheinischen Post“ (Samstag).

Er betonte: „Betriebe und Arbeitnehmer wünschen sich diese Flexibilisierung. Es geht jedoch nicht darum, die Arbeitszeit zu erhöhen. Es geht nur darum, sie flexibler zu verteilen.“

Zugleich fordert Dinglreiter mehr Tempo von der Bundesregierung: „Die Richtung stimmt, aber es geht auch unter der alles zu langsam. Die Analysen sind gemacht, jetzt muss gehandelt werden. Bis zur Sommerpause müssen die wesentlichen Reformen auf den Weg gebracht sein.“

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Bauarbeiter auf einer (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Gesamtmetall, Bundesregierung, Koalition, Koalitionsvertrag, Rheinische Post, Regierung Merz

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Udo Dinglreiter, Präsident von Gesamtmetall, fordert die Bundesregierung auf, die im Koalitionsvertrag festgelegte Flexibilisierung der Wochenarbeitszeit umzusetzen und schneller bei den erforderlichen Reformen voranzuschreiten.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Forderung nach Umsetzung der versprochenen Wochenarbeitszeit
  • Festlegung im Koalitionsvertrag
  • Wunsch nach Flexibilisierung von Arbeitszeiten
  • Keine Erhöhung der Arbeitszeit beabsichtigt
  • Kritik an langsamen Fortschritten der Bundesregierung
  • Notwendigkeit schnellerer Reformen bis zur Sommerpause

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Es wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Umsetzung der versprochenen Wochenarbeitszeit
  • Absicherung der Vertrauensarbeitszeit ohne Arbeitszeitaufzeichnung
  • Positives Signal für Unternehmen
  • Wunsch nach Flexibilisierung bei Betrieben und Arbeitnehmern
  • Kein Anstieg der Arbeitszeit
  • Schnelleres Handeln der Bundesregierung gefordert
  • Wesentliche Reformen bis zur Sommerpause notwendig

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Udo Dinglreiter, dem Präsidenten von Gesamtmetall, zitiert. Er fordert die Bundesregierung auf, die versprochene Wochenarbeitszeit umzusetzen und betont die Notwendigkeit der Flexibilisierung der Arbeitszeit.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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