Saarland und Rheinland-Pfalz kooperieren bei Bodendaten

Zusammenarbeit zur Bodeninformation im Saarland

Saarbrücken () – Das und arbeiten künftig bei der Erhebung und Auswertung bodenkundlicher Informationen zusammen. Das teilten die zuständigen Landesämter mit.

Am 2. März unterzeichneten das saarländische Landesamt für - und Arbeitsschutz (LUA) und das rheinland-pfälzische Landesamt für Geologie und Bergbau (LGB) eine entsprechende Kooperationsvereinbarung.

Im Mittelpunkt steht die Verbesserung der Datengrundlage zum Boden. Das Saarland wird an ein in Hessen und Rheinland-Pfalz etabliertes Fachinformationssystem angeschlossen, das eine automatisierte Bewertung von Bodenfunktionen ermöglicht.

Dazu zählt etwa die Fähigkeit des Bodens, zu speichern oder Schadstoffe zu filtern.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Erstellung einer detaillierteren Bodenkarte für das Saarland im Maßstab 1:50.000. Bislang existiert nur eine Karte im kleineren Maßstab 1:100.000. Zudem sollen Karten zur Bewertung der Bodenfunktionen für die kommunale Planung automatisiert abgeleitet werden. Die Vereinbarung hat eine Laufzeit von fünf Jahren und verursacht Gesamtkosten von 1,49 Millionen .

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Schweitzer und Rehlinger (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Die im Artikel erwähnten Personen sind: Schweitzer, Rehlinger.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Saarland, Rheinland-Pfalz, Landesamt für Umwelt- und Arbeitsschutz (LUA), Landesamt für Geologie und Bergbau (LGB)

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Ereignis fand am 2. März statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Saarbrücken, Rheinland-Pfalz, Hessen

Worum geht es in einem Satz?

Das Saarland und Rheinland-Pfalz haben eine fünfjährige Kooperationsvereinbarung zur gemeinsamen Erhebung und Auswertung von bodenkundlichen Informationen unterzeichnet, um die Datengrundlage zum Boden zu verbessern und detailliertere Bodenkarten zu erstellen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Zusammenarbeit zwischen dem Saarland und Rheinland-Pfalz
  • Bedarf an verbesserten bodenkundlichen Daten
  • Anschließung des Saarlands an ein bereits bestehendes Fachinformationssystem in Hessen und Rheinland-Pfalz
  • Notwendigkeit einer detaillierteren Bodenkarte im Maßstab 1:50.000
  • Hohe Kosten für die Verbesserung der Datengrundlage

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Die Reaktionen von Politik, Öffentlichkeit oder Medien werden im Artikel nicht beschrieben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Zusammenarbeit bei der Erhebung und Auswertung bodenkundlicher Informationen
  • Verbesserung der Datengrundlage zum Boden
  • Anschluss an ein etabliertes Fachinformationssystem
  • Automatisierte Bewertung von Bodenfunktionen
  • Erstellung einer detaillierteren Bodenkarte im Maßstab 1:50.000
  • Automatisierte Ableitung von Karten zur Bewertung der Bodenfunktionen
  • Laufzeit der Vereinbarung von fünf Jahren
  • Gesamtkosten von 1,49 Millionen Euro

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Nein, im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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