Verkehrsminister: Umweltschutzstandards bleiben unangetastet

Verkehrspolitik in Berlin: Umwelt und Infrastruktur

() – Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) hat Vorwürfe von Umweltverbänden zurückgewiesen, das geplante „Infrastruktur-Zukunftsgesetz“ gehe zulasten des Umweltschutzes. In einem Gastbeitrag für das „Handelsblatt“ schreibt der CDU-Politiker: „Die Umweltschutzstandards bleiben dabei unangetastet.“

Ziel der Reform sei es, „eine verantwortungsvolle und notwendige neue Balance zwischen Umweltschutz und Infrastruktur“ herzustellen. Diese Neujustierung sei kein Ausdruck einer Priorisierung des Straßenbaus gegenüber - und Artenschutz. „Sie erfolgt nicht etwa, weil uns die wichtiger wäre als der - und Naturschutz“, schreibt Schnieder. Vielmehr sei das Straffen der Verfahren „eine dringend notwendige Antwort auf veränderte Rahmenbedingungen“.

Zugleich sieht Schnieder weiteren Reformbedarf auf europäischer Ebene. „Wenn wir etwa verbindliche Stichtagsregelungen wollen oder – wie im Koalitionsvertrag vorgesehen – bei Ersatzneubauten weitgehend auf Umweltverträglichkeitsprüfungen verzichten wollen, brauchen wir Reformen auf europäischer Ebene“, schreibt er. Diese Forderung werde „zu auch von den Ländern erhoben“.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Autobahn-Baustelle (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Bundesverkehrsministerium, Patrick Schnieder, CDU, Umweltverbände, Handelsblatt, Koalitionsvertrag, Länder

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Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Berlin.

Worum geht es in einem Satz?

Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder weist die Kritik von Umweltverbänden am "Infrastruktur-Zukunftsgesetz" zurück und betont, dass die Umweltschutzstandards unverändert bleiben, während er eine notwendige Balance zwischen Umweltschutz und Infrastrukturentwicklung anstrebt.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Kritik von Umweltverbänden
  • Geplantes "Infrastruktur-Zukunftsgesetz"
  • Ziel: neue Balance zwischen Umweltschutz und Infrastruktur
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  • Notwendigkeit von Reformen auf europäischer Ebene
  • Forderungen nach verbindlichen Stichtagsregelungen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Patrick Schnieder weist Vorwürfe von Umweltverbänden zurück
  • Infrastruktur-Zukunftsgesetz soll Umweltschutzstandards unangetastet lassen
  • Ziel: neue Balance zwischen Umweltschutz und Infrastruktur
  • Straffen der Verfahren als Antwort auf veränderte Rahmenbedingungen
  • Reformbedarf auf europäischer Ebene betont
  • Forderung nach Verzicht auf Umweltverträglichkeitsprüfungen bei Ersatzneubauten

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Umweltschutzstandards bleiben unangetastet
  • Verantwortungsvolle Balance zwischen Umweltschutz und Infrastruktur
  • Reformbedarf auf europäischer Ebene erkannt
  • Notwendige Antwort auf veränderte Rahmenbedingungen
  • Forderung nach verbindlichen Stichtagsregelungen
  • Verzicht auf Umweltverträglichkeitsprüfungen bei Ersatzneubauten

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder zitiert, in der er die Vorwürfe von Umweltverbänden zurückweist und betont, dass die Umweltschutzstandards unangetastet bleiben.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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