Naturschutz in Bamberg: Seltene Tierarten entdeckt
Bamberg () – Bei einer umfangreichen Naturschutzfachkartierung im Stadtgebiet Bamberg sind mehrere seltene und bedrohte Tierarten nachgewiesen worden. Das teilte die Untere Naturschutzbehörde der Stadt am Montag mit.
Erstmals konnte dabei der vom Aussterben bedrohte Kammmolch dokumentiert werden.
Insgesamt wurden 5.343 Artnachweise an 283 Fundorten erfasst. Die Untersuchung, die auf ausgewählten Flächen mit einer Gesamtgröße von rund 1.006,5 Hektar durchgeführt wurde, umfasste Vögel, Reptilien, Amphibien, Libellen, Tagfalter und Heuschrecken.
„Bamberg ist somit nicht nur besonders lebenswert für den Menschen, sondern auch für viele Tierarten“, sagte Thomas Fischer von der Unteren Naturschutzbehörde.
Bemerkenswert ist auch der Nachweis der Gelbbauchunke in einem privaten Gartenteich im Umfeld der Altenburg. Der vollständige Schlussbericht der Kartierung, die erstmals seit Ende der 1990er Jahre in diesem Umfang stattfand, steht auf der Website der Stadt zum Download bereit.
Die Ergebnisse sollen im Frühjahr 2026 einem städtischen Gremium vorgestellt werden.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Thomas Fischer
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Untere Naturschutzbehörde der Stadt Bamberg, Stadt Bamberg
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Bamberg
Worum geht es in einem Satz?
Bei einer Naturschutzkartierung in Bamberg wurden 5.343 Arten, darunter der bedrohte Kammmolch und die Gelbbauchunke, nachgewiesen, was die Stadt als besonders lebensfreundlich für Tierarten ausweist.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Umfangreiche Naturschutzfachkartierung im Stadtgebiet Bamberg
- Dokumentation seltener und bedrohter Tierarten
- Nachweis des vom Aussterben bedrohten Kammmolchs
- Erfassung von 5.343 Artnachweisen an 283 Fundorten
- Untersuchung auf rund 1.006,5 Hektar ausgewählten Flächen
- Einbeziehung von Vögeln, Reptilien, Amphibien, Libellen, Tagfaltern und Heuschrecken
- Erster umfassender Bericht seit Ende der 1990er Jahre
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Nein.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Nachweis seltener und bedrohte Tierarten
- Dokumentation des vom Aussterben bedrohten Kammmolchs
- Erfassung von 5.343 Artnachweisen
- Erkenntnisse über Biodiversität im Stadtgebiet
- Information für städtische Gremien im Frühjahr 2026
- Erhöhung der Attraktivität für Natur- und Artenschutz
- Veröffentlichung des vollständigen Schlussberichts auf der Website der Stadt
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme einer Person zitiert. Thomas Fischer von der Unteren Naturschutzbehörde sagt: "Bamberg ist somit nicht nur besonders lebenswert für den Menschen, sondern auch für viele Tierarten."
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