Reform der bayerischen Verwaltung in Neu-Ulm
Neu-Ulm () – Der CSU-Landtagsabgeordnete und ehemalige Landrat Thorsten Freudenberger aus Neu-Ulm ist in eine Expertenkommission zur Staatsreform in Bayern berufen worden. Das teilte sein Büro am Freitag mit.
Die Kommission tagte erstmals in der Bayerischen Staatskanzlei unter Leitung von Staatsminister Florian Herrmann.
Die Kommission, bestehend aus Regierungsmitgliedern, Vertretern der Kommunen, Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft sowie einzelnen Abgeordneten, soll die bayerische Verwaltungs- und Behördenlandschaft grundlegend überprüfen. Konkret sollen staatliche Strukturen, Aufgabenverteilung, behördenübergreifende Zusammenarbeit und Zuständigkeitsbereiche analysiert und neu konzipiert werden, um die Verwaltung effizienter, bürgernäher und digitaler zu machen.
Freudenberger erklärte, Bayern dürfe sich nicht auf seinen Lorbeeren ausruhen.
Aus seiner Erfahrung als Landrat wisse er, wo Abläufe optimiert und Doppelstrukturen abgebaut werden könnten. ‚Wir gestalten heute die Verwaltung für das Bayern von morgen – digital, bürgernah und hocheffizient‘, sagte der Abgeordnete. Er wolle auch Anregungen aus seinem Stimmkreis Neu-Ulm in die Arbeit einbringen.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Staatsminister Florian Herrmann, Abgeordneter Thorsten Freudenberger (Archiv), Thorsten Freudenberger via |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Florian Herrmann, Thorsten Freudenberger
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
CSU, Bayerische Staatskanzlei, Neu-Ulm
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Neu-Ulm, Bayerische Staatskanzlei.
Worum geht es in einem Satz?
Der CSU-Landtagsabgeordnete Thorsten Freudenberger aus Neu-Ulm wurde in eine Expertenkommission zur Staatsreform in Bayern berufen, die die bayerische Verwaltungsstruktur modernisieren und effizienter gestalten soll.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Berufung von Thorsten Freudenberger in die Expertenkommission zur Staatsreform in Bayern
- Erste Sitzung der Kommission in der Bayerischen Staatskanzlei
- Zusammensetzung der Kommission: Regierungsmitglieder, Kommunalvertreter, Experten, Abgeordnete
- Ziel der Kommission: Überprüfung und Neugestaltung der bayerischen Verwaltungsstruktur
- Notwendigkeit der Effizienzsteigerung und digitalen Optimierung
- Erfahrung von Freudenberger als Landrat und dessen Perspektive auf Optimierungsmöglichkeiten
- Dringlichkeit, nicht auf bisherigen Erfolgen auszuruhen
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Im Artikel wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Überprüfung der bayerischen Verwaltungs- und Behördenlandschaft
- Analyse und Neukonzeption staatlicher Strukturen
- Verbesserung der Aufgabenverteilung
- Stärkung der behördenübergreifenden Zusammenarbeit
- Effizienzsteigerung der Verwaltung
- Erhöhung der Bürgernähe
- Digitale Transformation der Verwaltung
- Abbau von Doppelstrukturen
- Einbringung regionaler Anregungen in die Kommissionsarbeit
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme des Abgeordneten Thorsten Freudenberger zitiert, in der er betont, dass Bayern sich nicht auf seinen Lorbeeren ausruhen dürfe und dass er die Verwaltung für das Bayern von morgen gestalten möchte.
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