Connemann fordert Ende von Investitionsverboten in China

Wirtschaftliche Beziehungen zwischen Deutschland und China

() – Zum -Besuch von Bundeskanzler Friedrich Merz verlangt die MIT-Vorsitzende und parlamentarische Staatssekretärin im Wirtschaftsministerium, Gitta Connemann (CDU), konkrete Verbesserungen für .

„Wir haben zurzeit für ausländische Unternehmen Investitionsverbote, wir haben Joint-Venture-Auflagen, wir haben Lokalisierungsanforderungen, ja auch zum Teil erzwungenen Technologietransfer“, sagte sie dem Nachrichtenmagazin Politico. Dadurch verliere man „das, was eigentlich deutsche Unternehmen ausmacht – das Know-how“.

Connemann sagte, dass Merz mit Wirtschaftsvertretern nach Peking gereist sei, um diese Punkte anzusprechen. „Er wagt China, deswegen sind sie jetzt gemeinsam mit ihm in China“, sagte sie. Ziel sei es, „gemeinsam mit Unternehmerinnen und Unternehmern die Potenziale, die es in China immer gab, zum Teil auch wieder für uns zurück zu erobern“.

Als Hebel nannte Connemann die wirtschaftliche Bedeutung Deutschlands. „Dass nach wie vor Deutschland die führende Volkswirtschaft in ist und dass es ein spannender Markt ist“, sagte sie. Gespräche seien entscheidend: „Ich weiß, dass miteinander sprechen im Regelfall mehr bringt als übereinander zu sprechen.“

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Straßenverkehr in Peking (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

MIT, Gitta Connemann, CDU, Bundeskanzler Friedrich Merz, Politico, deutsche Unternehmen.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Peking, Berlin.

Worum geht es in einem Satz?

Gitta Connemann (CDU) fordert konkrete Verbesserungen für deutsche Unternehmen während des China-Besuchs von Bundeskanzler Friedrich Merz, um bestehende Hindernisse wie Investitionsverbote und Technologietransfers zu beseitigen und die wirtschaftlichen Potenziale in China zurückzugewinnen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • China-Besuch von Bundeskanzler Friedrich Merz
  • Forderungen nach Verbesserungen für deutsche Unternehmen
  • Vorhandene Investitionsverbote für ausländische Unternehmen
  • Joint-Venture-Auflagen und Lokalisierungsanforderungen
  • Erzwungener Technologietransfer
  • Verlust von Know-how deutscher Unternehmen
  • Wirtschaftliche Bedeutung Deutschlands als führende Volkswirtschaft in Europa
  • Ziel, Potenziale in China für deutsche Unternehmen zurückzugewinnen
  • Notwendigkeit von Gesprächen zwischen den Ländern

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Gitta Connemann fordert konkrete Verbesserungen für deutsche Unternehmen
  • Hinweis auf Investitionsverbote und Joint-Venture-Auflagen in China
  • Merz reist mit Wirtschaftsvertretern nach Peking
  • Ziel: Potenziale in China zurückgewinnen
  • Betonung der wirtschaftlichen Bedeutung Deutschlands als führende Volkswirtschaft in Europa
  • Gesprächsbereitschaft als wichtiger Ansatz

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Imposante wirtschaftliche Bedeutung Deutschlands
  • Verlust von Know-how für deutsche Unternehmen
  • Notwendigkeit konkreter Verbesserungen für deutsche Unternehmen
  • Ziel, Potenziale in China zurückzugewinnen
  • Bedeutung von Gesprächen und direkten Austausch

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Gitta Connemann äußert, dass es "konkrete Verbesserungen für deutsche Unternehmen" geben müsse und spricht von den Herausforderungen, mit denen diese konfrontiert sind.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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