AKK gegen öffentliche "Bewerbungsreden" für Bundespräsidentenamt

Politische Debatte über Frauen in Ämtern in Berlin

() – Die Vorsitzende der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung, Annegret Kramp-Karrenbauer, ist „zutiefst verärgert“ über die jüngste öffentliche Debatte über eine mögliche erste Bundespräsidentin

„Ich muss ganz ehrlich sagen, diese Debatte, die wir in den letzten Wochen führen, ärgert mich zutiefst“, sagte sie dem Fernsehsender „Welt“. Es gehe hier um das höchste Staatsamt und man führe sich auf wie in einem „Teppich-Bazaar“. Und deswegen sei das keine Debatte, die man öffentlich führe – „und schon gar keine Bewerbungsreden irgendwo hält“, so die frühere CDU-Chefin. „Ich finde, das Amt hat Würde – und diese Würde muss gewahrt werden.“

Kramp-Karrenbauer wird selbst zum erweiterten Kandidatinnenkreis für die Bundespräsidentenwahl im gezählt.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Annegret Kramp-Karrenbauer am 20.02.2026

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

CDU, Konrad-Adenauer-Stiftung, Welt

Wann ist das Ereignis passiert?

20.02.2026

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Annegret Kramp-Karrenbauer ist verärgert über die öffentliche Debatte zur möglichen ersten Bundespräsidentin Deutschlands und kritisiert den Umgang mit dem Amt als unwürdig.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Debatte über mögliche erste Bundespräsidentin
  • Äußerungen zu Kandidatinnen und Bewerbungsreden
  • Wahrung der Würde des Amtes
  • Unangemessene Diskussion im öffentlichen Raum
  • Kramp-Karrenbauers persönliche Verärgerung über die Situation

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Annegret Kramp-Karrenbauer ist "zutiefst verärgert" über die öffentliche Debatte zur möglichen ersten Bundespräsidentin
  • Kritisiert die Art und Weise der Diskussion als unangemessen
  • Vergleicht die Debatte mit einem "Teppich-Bazaar"
  • Betont, dass das Amt des Bundespräsidenten Würde besitzt, die gewahrt werden muss
  • Zählt selbst zum erweiterten Kandidatinnenkreis für die kommende Wahl

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Verärgerung über die öffentliche Debatte
  • Kritik an der Behandlung des Amtes
  • Forderung nach Wahrung der Würde des Amtes
  • Einordnung in den erweiterten Kandidatinnenkreis für die Bundespräsidentenwahl

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Annegret Kramp-Karrenbauer zitiert, die darüber äußert, dass sie "zutiefst verärgert" über die Debatte um eine mögliche erste Bundespräsidentin ist und die Würde des Amtes betont.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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