SPD-Frauen wollen Frau für Steinmeier-Nachfolge

Gesellschaft: Frauen in der Bundespolitik

() – Die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer in der SPD hat sich dafür ausgesprochen, dass auf Frank-Walter Steinmeier im zum ersten Mal eine Frau als Bundespräsidentin folgt.

„Es ist endlich Zeit für eine Frau im höchsten Amt des Staates“, sagte Carmen Wegge, Vorsitzender der SPD-Frauen, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagsausgaben). „Nach zwölf Männern im Amt des Bundespräsidenten wäre es ein starkes Signal, dass Gleichberechtigung nicht nur ein Ziel, sondern gelebte Realität ist.“ Es gebe viele tolle Frauen, die man sich gut für dieses Amt vorstellen könne, sagte Wegge weiter, führte aber nicht aus, wen sie meint.

Auch die dringen darauf, dass im kommenden Jahr zum ersten Mal eine Bundespräsidentin gewählt wird. Zum jetzigen Zeitpunkt sei bei den Grünen zum Thema von Steinmeiers Nachfolge zwar noch nichts besprochen, sagte Fraktionschefin Britta Haßelmann den Funke-Zeitungen. „Aber schon lange bin ich davon überzeugt, die Zeit ist reif für eine Frau als Bundespräsidentin.“

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Rednerpult des Bundespräsidenten (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Frank-Walter Steinmeier, Carmen Wegge, Britta Haßelmann

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen in der SPD, SPD, Funke-Mediengruppe, Grünen, Britta Haßelmann.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen fordert eine Frau als Bundespräsidentin nach Frank-Walter Steinmeier, um ein Zeichen für Gleichberechtigung zu setzen, und auch die Grünen unterstützen diese Idee.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Forderung nach Geschlechtergerechtigkeit
  • Wunsch nach repräsentativer Vielfalt in politischen Ämtern
  • Historische Präsenz männlicher Präsidenten
  • Starker gesellschaftlicher Fokus auf Gleichstellung der Geschlechter
  • Relevanz von Vorbildern in Führungspositionen
  • Politischer Druck durch Frauenorganisationen und Parteien

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • SPD-Frauen fordern erste Bundespräsidentin
  • Carmen Wegge betont Bedeutung der Gleichberechtigung
  • Hinweis auf viele geeignete Frauen, namentlich keine genannt
  • Auch die Grünen unterstützen die Idee einer Bundespräsidentin
  • Britta Haßelmann sieht die Zeit dafür als reif an
  • Keine konkreten Diskussionen über Steinmeiers Nachfolge bei den Grünen

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Forderung nach Gleichberechtigung im höchsten Amt des Staates
  • Stärkung des Signals für Frauen in Führungspositionen
  • Diskussion über geeignete weibliche Kandidatinnen
  • Politische Unterstützung durch die Grünen
  • Förderung des gesellschaftlichen Wandels in Bezug auf Geschlechterrollen

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Carmen Wegge, Vorsitzende der SPD-Frauen, äußert: "Es ist endlich Zeit für eine Frau im höchsten Amt des Staates."

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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