St. Pauli Hafenkante soll zum "Grünen Ding" umgestaltet werden

Stadtentwicklung in Hamburg: Neues Freiraumkonzept

() – Die graue Betonfläche an der St. Pauli Hafenkante zwischen Fischmarkt und Landungsbrücken soll in einen gruenen Freiraum mit Sportangeboten verwandelt werden. Das teilte die Hamburger Umweltbehörde am Donnerstag mit.

Ein Gremium aus , Verwaltung und Zivilgesellschaft hat den Siegerentwurf des Büros Rabe Landschaften in Kooperation mit White Arkitekter gekürt.

Das Konzept basiert auf über 700 Wünschen aus der Nachbarschaft.

Der Entwurf sieht zahlreiche neue Bäume, Skate-Elemente, einen Basketballplatz sowie offene Flächen für vor. Gleichzeitig soll der Hochwasserschutz integriert und Platz für traditionelle Großveranstaltungen wie den Fischmarkt erhalten werden.

- und Klimasenatorin Katharina Fegebank () sprach von einem starken Signal für eine kooperative und klimafreundliche Stadtentwicklung.

Der Plan bildet nun die gestalterische Leitlinie für das weitere Verfahren. In der nun startenden Planungsphase müssen insbesondere die Hochwasserschutzaspekte final ausgearbeitet werden.

Alle Wettbewerbsbeiträge sollen ab dem 23. Februar zwei Wochen lang im Stadtteilzentrum Kölibri ausgestellt werden.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Fähre im Hamburger Hafen (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Hamburger Umweltbehörde, Büro Rabe Landschaften, White Arkitekter, Katharina Fegebank, Grüne, Stadtteilzentrum Kölibri

Wann ist das Ereignis passiert?

Der Zeitraum, in dem das beschriebene Ereignis stattfand, ist vom 23. Februar für zwei Wochen.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Hamburg

Worum geht es in einem Satz?

Die graue Betonfläche an der St. Pauli Hafenkante in Hamburg soll in einen grünen Freiraum mit Sportangeboten und Hochwasserschutz umgestaltet werden, basierend auf einem Siegerentwurf, der die Wünsche der Nachbarschaft berücksichtigt.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Umgestaltung der grauen Betonfläche an der St. Pauli Hafenkante
  • Ziel: Schaffung eines grünen Freiraums mit Sportangeboten
  • Beteiligung eines Gremiums aus Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft
  • Auswahl des Siegerentwurfs des Büros Rabe Landschaften in Kooperation mit White Arkitekter
  • Grundlage des Entwurfs: über 700 Wünsche aus der Nachbarschaft
  • Integration von Hochwasserschutz in das Konzept
  • Beibehaltung von Platz für traditionelle Großveranstaltungen wie den Fischmarkt

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Hamburger Umweltbehörde kündigt Umwandlung der Betonfläche an St. Pauli Hafenkante an
  • Gremium aus Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft wählt Siegerentwurf aus
  • Entwurf basiert auf über 700 Wünschen aus der Nachbarschaft
  • Neue Bäume, Skate-Elemente, Basketballplatz und offene Flächen für Bewegung geplant
  • Integration von Hochwasserschutz und Platz für traditionelle Großveranstaltungen
  • Umwelt- und Klimasenatorin Katharina Fegebank bezeichnet Projekt als starkes Signal
  • Plan dient als gestalterische Leitlinie für weiteres Verfahren
  • Hochwasserschutzaspekte müssen in Planungsphase final ausgearbeitet werden
  • Ausstellung der Wettbewerbsbeiträge im Stadtteilzentrum Kölibri geplant

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Umwandlung der grauen Betonfläche in einen grünen Freiraum
  • Schaffung von Sportangeboten
  • Integration des Hochwasserschutzes
  • Erhalt des Platzes für traditionelle Großveranstaltungen
  • Signal für kooperative und klimafreundliche Stadtentwicklung
  • Leitlinie für das weitere Verfahren
  • Ausarbeitung der Hochwasserschutzaspekte in der Planungsphase
  • Ausstellung aller Wettbewerbsbeiträge im Stadtteilzentrum Kölibri

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme der Umwelt- und Klimasenatorin Katharina Fegebank (Grüne) zitiert, die von einem starken Signal für eine kooperative und klimafreundliche Stadtentwicklung spricht.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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