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Neues Baugebiet in Braunschweig soll Stadtentwicklung voranbringen
Braunschweig () – Der Braunschweiger Verwaltungsausschuss hat die Änderung des Flächennutzungsplans für das geplante Baugebiet ‚Rautheim-Möncheberg‘ beschlossen. Damit sind die Voraussetzungen geschaffen, dass der Bebauungsplan für etwa 800 Wohneinheiten noch im Sommer öffentlich ausgelegt werden kann, teilte die Stadtverwaltung mit.
Oberbürgermeister Thorsten Kornblum sprach von einem ‚großen Schub‘ für die Stadtentwicklung.
Das Baugebiet soll von der städtischen Grundstücksgesellschaft vermarktet werden. Eine Entscheidung über Erschließung und Vermarktung könnte ab 2026 getroffen werden.
Die Verwaltung liegt nach eigenen Angaben bei ihrem Ziel, zwischen 2020 und 2025 Baurecht für 5.700 Wohneinheiten zu schaffen, gut im Zeitplan.
Zu klären sind noch der Standort eines Feuerwehrgerätehauses und die Frage nach einer Zweifeldsporthalle im Nordwesten von Rautheim. Der OB betonte, dass sich das Baugebiet gut ins Umfeld integrieren müsse und Infrastruktur sowie Vorhalteflächen für Kitas bedacht worden seien.
Braunschweig: Eine Stadt im Wandel
Die Stadt Braunschweig befindet sich in einer spannenden Entwicklungsphase, die durch den kürzlich beschlossenen Flächennutzungsplan für das Baugebiet ‚Rautheim-Möncheberg‘ gekennzeichnet ist. Oberbürgermeister Thorsten Kornblum sieht darin einen großen Schub für die Stadtentwicklung, der viele neue Möglichkeiten schafft. Geplant sind etwa 800 Wohneinheiten, die zur Lösung des Wohnraummangels in der Region beitragen sollen. Die Verwaltung gibt an, gut im Zeitplan zu liegen, um bis 2025 insgesamt 5.700 Wohneinheiten zu realisieren. Darüber hinaus wird auf die wichtige Integration von Infrastruktur, wie Feuerwehrhäusern und Sportanlagen, Wert gelegt, um die Lebensqualität der Bürger zu erhöhen.
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