Bundeswehr fliegt weitere Soldaten aus dem Irak aus

Militärische Lage im Irak und Jordanien

() – Wegen der Gefahr einer militärischen Eskalation zwischen den USA und Iran hat die ihre Präsenz im Nachbarland Irak auf ein absolutes Minimum reduziert. Wie der „Spiegel“ berichtet, wurden erneut Soldaten aus dem Irak ins Nachbarland Jordanien gebracht. In Militärkreisen hieß es, man habe aufgrund der weiterhin sehr angespannten Lage weiteres, „nicht missionskritisches Personal“ aus Erbil im Norden des Iraks ausgeflogen.

Die Bundeswehr unterstützt im Irak im Rahmen einer -Mission den Aufbau der lokalen Armee. Bis auf einige Berater in der Hauptstadt Bagdad sind die meisten der Bundeswehr- in Erbil im kurdisch dominierten Norden stationiert. Bereits Anfang Februar hatte die Bundeswehr die Präsenz in Erbil reduziert, wegen der zunehmenden Gefahr eines US-Schlags gegen den Iran wurde nun entschieden, noch mehr Soldaten abzuziehen.

In Militärkreisen hieß es, am Mittwoch sei eine kleine zweistellige Zahl von Soldaten ausgeflogen worden. Zuletzt hatte die Bundeswehr für die Mission im Irak und Jordanien etwa 300 Soldaten im Einsatz. Der größte Teil davon ist allerdings in Jordanien stationiert.

4,4/5 (24 Bewertungen)

Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Bundeswehr-Soldat (Archiv)

💬 Zu den Kommentaren

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Bundeswehr, Irak, Jordanien, Nato, USA, Iran, "Spiegel", Erbil, Bagdad.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Irak, Jordanien, Bagdad, Erbil.

Worum geht es in einem Satz?

Die Bundeswehr hat ihre Präsenz im Irak wegen der Gefahr einer militärischen Eskalation zwischen den USA und dem Iran auf ein Minimum reduziert und weitere Soldaten nach Jordanien ausgeflogen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Anhaltende Spannungen zwischen den USA und Iran
  • Risiko einer militärischen Eskalation
  • Entscheidung, nicht missionskritisches Personal abzuziehen
  • Frühere Reduzierung der Präsenz aufgrund der Gefahrenlage
  • Stationierung der Bundeswehr-Angehörigen in Erbil und Bagdad

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Bundeswehr reduziert Präsenz im Irak auf absolutes Minimum
  • Deutsche Soldaten aus Irak nach Jordanien gebracht
  • Ausflug nicht missionskritischen Personals aus Erbil
  • Unterstützung des Aufbaus der lokalen Armee im Rahmen einer Nato-Mission
  • Mehrheit der Soldaten stationiert in Erbil, nur wenige Berater in Bagdad
  • Vorherige Reduzierung der Präsenz im Februar aufgrund zunehmender Gefahr eines US-Schlags
  • Kleine zweistellige Zahl von Soldaten am Mittwoch ausgeflogen
  • Etwa 300 Soldaten insgesamt im Einsatz, größtenteils in Jordanien

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Reduzierung der Bundeswehr-Präsenz im Irak
  • Abzug deutscher Soldaten nach Jordanien
  • Ausfliegen von nicht missionskritischem Personal
  • Unterstützung der lokalen Armee im Irak wird eingeschränkt
  • Erhöhung der Gefahreneinschätzung für die Bundeswehr
  • Minimale Zahl an Soldaten verbleibt im Irak
  • Eingeschränkte militärische Möglichkeiten der Bundeswehr im Irak

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
Letzte Artikel von Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH (Alle anzeigen)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert