Früherer Chef der Wirtschaftsweisen fordert Reform der Minijobs

Wirtschaftliche Reformen in Deutschland

() – Der Chef des RWI-Leibniz-Institutes in , Christoph Schmidt, spricht sich für eine grundlegende Reform der Minijobs aus.

„Minijobs sind ordnungspolitisch problematisch, weil ihre Steuer- und Abgabenfreiheit Fehlanreize setzt“, sagte Schmidt der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe). „Sie bremsen insbesondere Zweitverdiener aus und fördern Nebenjobs statt zusätzlicher regulärer Arbeitsstunden.“ Der Staat sollte keine bestimmten Arbeitsmodelle privilegieren. „Konsequenter wäre entweder die Abschaffung von Minijobs oder ihre Beschränkung auf Studierende, Schüler und Rentner.“

Der CDU-Arbeitnehmerflügel (CDA) fordert zum Bundesparteitag eine Überführung der Minijobs in reguläre Beschäftigungsverhältnisse.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

RWI-Leibniz-Institut, Christoph Schmidt, Rheinische Post, CDU-Arbeitnehmerflügel (CDA)

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Essen, Berlin.

Worum geht es in einem Satz?

Christoph Schmidt vom RWI-Leibniz-Institut fordert eine Reform der Minijobs, da deren steuerliche Begünstigungen negative Anreize schaffen und stattdessen reguläre Arbeitsverhältnisse fördern sollten.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Diskussion um die Regelungen von Minijobs
  • Kritik an der Steuer- und Abgabenfreiheit von Minijobs
  • Fehlanreize durch Minijobs für Arbeitsmodelle
  • Auswirkungen auf Zweitverdiener
  • Forderung nach Fairness im Arbeitsmarkt
  • Vorschlag zur Reformierung oder Abschaffung von Minijobs
  • Position des CDU-Arbeitnehmerflügels zur regulären Beschäftigung

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Christoph Schmidt spricht sich für Reform der Minijobs aus
  • Minijobs setzen Fehlanreize durch Steuer- und Abgabenfreiheit
  • Bremsen Zweitverdiener und fördern Nebenjobs
  • Forderung nach Abschaffung oder Beschränkung auf Studierende, Schüler und Rentner
  • CDU-Arbeitnehmerflügel fordert Überführung der Minijobs in reguläre Beschäftigungsverhältnisse

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Grundlegende Reform der Minijobs gefordert
  • Steuer- und Abgabenfreiheit setzt Fehlanreize
  • Minijobs bremsen Zweitverdiener aus
  • Förderung von Nebenjobs statt regulären Arbeitsstunden
  • Keine Privilegierung bestimmter Arbeitsmodelle
  • Abschaffung oder Beschränkung von Minijobs auf Studierende, Schüler und Rentner
  • Überführung der Minijobs in reguläre Beschäftigungsverhältnisse gefordert

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Christoph Schmidt, dem Chef des RWI-Leibniz-Institutes in Essen, zitiert. Er spricht sich für eine grundlegende Reform der Minijobs aus und nennt deren ordnungspolitische Probleme.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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