Thüringer AfD fordert schärfere Regeln für Mitarbeiter

Politik in Thüringen: AfD und Vetternwirtschaft

() – Nach immer neuen Vorwürfen der Vetternwirtschaft gegen Spitzenfunktionäre der AfD hat sich der Thüringer Landesvorsitzende Stefan Möller für schärfere Verhaltensregeln ausgesprochen. „Unser Anspruch als AfD war immer, dass wir sauberer agieren als die anderen “, sagte der Bundestagsabgeordnete dem „Stern“.

„Auch wenn die Anstellungen legal sind, bedeuten sie ein Problem für unsere Glaubwürdigkeit.“

In den vergangenen Wochen war bekannt geworden, dass mehrere AfD-Bundestags- und Landtagsabgeordnete aus Verwandte anderer Parlamentarier aus der Landespartei angestellt haben. Betroffen ist auch der Landtagsspitzenkandidat Ulrich Siegmund.

„Die Über-Kreuz-Anstellungen sind ein Thema, das über -Anhalt hinausreicht“, so Möller, der seit 2014 gemeinsam mit Björn Höcke die Thüringer AfD führt.

Deshalb müsse die Bundespartei das Problem auch „insgesamt klären“ – und zwar „am besten mit einer Anpassung der Satzung auf dem nächsten Bundesparteitag“. Aus Sicht Möllers sorge eine Satzungsänderung auch bei den Abgeordneten für die nötige bei der Einstellung ihres Personals: „Dann wäre geklärt, was erlaubt ist – und was nicht.“

Der Bundesparteitag der AfD findet Anfang Juli in Erfurt statt.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Stefan Möller (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Stefan Möller, Ulrich Siegmund, Björn Höcke

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

AfD, Bundestagsabgeordneten, Landtagsabgeordnete, Sachsen-Anhalt, Landtagsspitzenkandidat, Ulrich Siegmund, Björn Höcke, Bundespartei, Bundesparteitag, Erfurt.

Wann ist das Ereignis passiert?

Anfang Juli.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Erfurt, Sachsen-Anhalt.

Worum geht es in einem Satz?

Nach Vorwürfen der Vetternwirtschaft fordert der Thüringer AfD-Landesvorsitzende Stefan Möller schärfere Verhaltensregeln und eine Satzungsanpassung, um die Glaubwürdigkeit der Partei zu sichern.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Vorwürfe der Vetternwirtschaft gegen AfD-Funktionäre
  • Anstellungen von Verwandten durch AfD-Abgeordnete
  • Angestellte in Sachsen-Anhalt betroffen, inklusive Landtagsspitzenkandidat
  • Forderung nach schärferen Verhaltensregeln
  • Notwendigkeit der Anpassung der Satzung auf Bundesparteitag
  • Ziel: Verbesserung der Glaubwürdigkeit der AfD

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Stefan Möller spricht sich für schärfere Verhaltensregeln in der AfD aus
  • Betont die Notwendigkeit von mehr Glaubwürdigkeit
  • Mehrere AfD-Abgeordnete aus Sachsen-Anhalt haben Verwandte angestellt
  • Über-Kreuz-Anstellungen sind ein Problem, das über Sachsen-Anhalt hinausgeht
  • Möller fordert eine Anpassung der Satzung auf dem nächsten Bundesparteitag
  • Satzungsänderung soll Klarheit für Abgeordnete bezüglich Einstellungen bringen
  • Bundesparteitag der AfD findet Anfang Juli in Erfurt statt

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Forderung nach schärferen Verhaltensregeln
  • Gefährdung der Glaubwürdigkeit
  • Notwendigkeit einer Satzungsanpassung
  • Wunsch nach Klarheit bezüglich erlaubter Anstellungen
  • Ausweitung des Themas über Sachsen-Anhalt hinaus

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Stefan Möller, dem Thüringer Landesvorsitzenden der AfD, zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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