Hamburger Regierungskoalition will Abgabe auf zuckerhaltige Getränke

Gesundheitspolitik Hamburg: Zuckersteuer im Fokus

() – Die rot-grüne in Hamburg setzt sich für die Einführung einer gestaffelten Abgabe auf zuckerhaltige ein. Das teilten die gesundheitspolitischen Sprecher der Regierungsfraktionen, Linus Görg (Grüne) und Claudia Loss (SPD), am Dienstag mit.

Mit dem Antrag soll der Zuckerkonsum gesenkt und so Krankheiten wie Diabetes und Adipositas vorgebeugt werden.

Nach Angaben der Grünenfraktion ist in Hamburg etwa jede dritte Person übergewichtig und rund 150.000 werden wegen Typ-2-Diabetes behandelt. Besonders und Jugendliche seien durch hohen Zuckerkonsum gefährdet.

Die Abgabe solle Hersteller anreizen, den Zuckergehalt in ihren Produkten zu reduzieren, wie es beispielsweise in Großbritannien bereits geschehen sei.

Der Antrag soll in der Sitzung der Hamburgischen Bürgerschaft am Mittwoch beraten werden. Die Koalition will sich zudem auf Bundesebene für eine entsprechende Regelung einsetzen.

Ergänzend sollen Maßnahmen zur Ernährungsprävention gestärkt werden.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Coca Cola in einem Supermarkt (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind: rot-grüne Koalition, Grüne, SPD, Hamburgische Bürgerschaft, Großbritannien.

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Datum des beschriebenen Ereignisses ist der Dienstag vor der Sitzung der Hamburgischen Bürgerschaft am Mittwoch, jedoch wird kein konkretes Datum erwähnt. Daher ist die Antwort: Nicht erwähnt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Hamburg

Worum geht es in einem Satz?

Die rot-grüne Koalition in Hamburg plädiert für eine gestaffelte Abgabe auf zuckerhaltige Getränke, um den Zuckerkonsum zu senken und Gesundheitsrisiken wie Diabetes und Adipositas, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen, entgegenzuwirken.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Hoher Zuckerkonsum in Hamburg
  • Zunahme von Übergewicht und Typ-2-Diabetes
  • Gefährdung von Kindern und Jugendlichen durch Zucker
  • Vorbild Großbritannien mit ähnlicher Regelung
  • Ziel der Reduzierung des Zuckergehalts bei Herstellern

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Rot-grüne Koalition in Hamburg setzt sich für gestaffelte Abgabe auf zuckerhaltige Getränke ein
  • Ziel: Zuckerkonsum senken, Krankheiten wie Diabetes und Adipositas vorbeugen
  • In Hamburg ist etwa jede dritte Person übergewichtig
  • Rund 150.000 Menschen werden wegen Typ-2-Diabetes behandelt
  • Hoher Zuckerkonsum gefährdet besonders Kinder und Jugendliche
  • Abgabe soll Hersteller anreizen, Zuckergehalt zu reduzieren
  • Antrag wird in Sitzung der Hamburgischen Bürgerschaft beraten
  • Koalition will sich auf Bundesebene für entsprechende Regelung einsetzen
  • Maßnahmen zur Ernährungsprävention sollen gestärkt werden

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Senkung des Zuckerkonsums
  • Vorbeugung von Krankheiten wie Diabetes und Adipositas
  • Anreiz für Hersteller, den Zuckergehalt zu reduzieren
  • Stärkung von Maßnahmen zur Ernährungsprävention
  • Bundesweite Regelung anstreben

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Linus Görg (Grüne) und Claudia Loss (SPD) zitiert. Sie teilen mit, dass die rot-grüne Koalition in Hamburg eine gestaffelte Abgabe auf zuckerhaltige Getränke einführen möchte, um den Zuckerkonsum zu senken und chronischen Krankheiten vorzubeugen.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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