Niedersachsen fordert mehr EU-Gelder für ländliche Räume

Landwirtschaftspolitik in Niedersachsen stärken

() – Die niedersächsische Landesregierung setzt sich für eine ausreichende finanzielle Ausstattung der EU-Förderprogramme für den ländlichen Raum ein. Das teilte Landwirtschaftsministerin Miriam Staudte () in einer Rede im Landtag mit.

Sie betonte, dass die Dörfer kein Sparposten seien und die EU-Agrarförderung weiterhin vor Ort ankommen müsse.

Staudte verwies auf bestehende Förderinstrumente wie das EU- LEADER, das in der aktuellen Periode in 68 Regionen Niedersachsens wirkt, und die Dorfentwicklung in 193 Dorfregionen. Als konkrete Beispiele nannte sie ein Tinyhouse- in der Elbtalaue, eine Straußenfarm im Heidekreis, Carsharing in Ahlerstedt und die Sanierung des Freibads in Bodenburg bei Bad Salzdetfurth.

Entscheidend sei, dass die Programme nicht nur rechtlich verankert, sondern auch auskömmlich finanziert werden.

Niedersachsen habe seine Forderungen in einem Positionspapier gebündelt und dieses an Bundesminister Alois Rainer übergeben. Zentrale Punkte sind ein zweckgebundenes Budget, höhere EU-Beteiligungssätze und weniger Bürokratie.

Zudem stelle Niedersachsen als einziges Bundesland 200 Millionen aus dem Sondervermögen Infrastruktur für Basisdienstleistungen und ländlichen Wegebau bereit.

4,6/5 (22 Bewertungen)

Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




💬 Zu den Kommentaren

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Niedersächsische Landesregierung, EU, Landwirtschaftsministerium, Miriam Staudte, Grüne, EU-Programm LEADER, Bundesminister Alois Rainer

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Hannover, Niedersachsens, Elbtalaue, Heidekreis, Ahlerstedt, Bodenburg, Bad Salzdetfurth

Worum geht es in einem Satz?

Die niedersächsische Landesregierung fordert eine angemessene finanzielle Ausstattung der EU-Förderprogramme für den ländlichen Raum, um die Entwicklung von Dörfern zu unterstützen, und hat dazu ein Positionspapier an den Bundesminister übergeben.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Einsatz der niedersächsischen Landesregierung für EU-Förderprogramme
  • Betonung der finanziellen Ausstattung des ländlichen Raums
  • Forderung nach ausreichender Agrarförderung vor Ort
  • Erwähnung bestehender Förderinstrumente wie EU-Programm LEADER
  • Referenz auf spezifische Projekte (Tinyhouse-Festival, Straußenfarm, Carsharing, Freibadsanierung)
  • Notwendigkeit der rechtlichen Verankerung und finanziellen Absicherung
  • Übergabe eines Positionspapiers an Bundesminister Alois Rainer
  • Forderungen im Positionspapier: zweckgebundenes Budget, höhere EU-Beteiligung, weniger Bürokratie
  • Bereitstellung von 200 Millionen Euro aus Sondervermögen für Infrastruktur und ländlichen Wegebau

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Niedersächsische Landesregierung setzt sich für ausreichende finanzielle Ausstattung der EU-Förderprogramme ein
  • Landwirtschaftsministerin Miriam Staudte betont, dass Dörfer kein Sparposten sind
  • EU-Agrarförderung muss vor Ort ankommen
  • Verweis auf Förderinstrumente wie EU-Programm LEADER in 68 Regionen Niedersachsens
  • Nennung konkreter Projekte: Tinyhouse-Festival, Straußenfarm, Carsharing und Freibadsanierung
  • Programme müssen rechtlich verankert und finanziell auskömmlich sein
  • Niedersachsen hat Forderungen in Positionspapier gebündelt und an Bundesminister übergeben
  • Zentrale Punkte: zweckgebundenes Budget, höhere EU-Beteiligungssätze, weniger Bürokratie
  • Niedersachsen stellt 200 Millionen Euro aus Sondervermögen für Basisdienstleistungen und ländlichen Wegebau bereit

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Ausreichende finanzielle Ausstattung der EU-Förderprogramme
  • Stärkung der ländlichen Entwicklung
  • Sicherstellung, dass Dörfer keine Sparposten sind
  • Fortdauer der EU-Agrarförderung vor Ort
  • Unterstützung bestehender Förderinstrumente
  • Positive Beispiele für ländliche Projekte
  • Notwendigkeit einer rechtlichen Verankerung der Programme
  • Bundeseinheitliche Forderungen für höhere EU-Beteiligung
  • Verringerung von Bürokratie
  • Bereitstellung von 200 Millionen Euro aus dem Sondervermögen

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel ist eine Stellungnahme der Landwirtschaftsministerin Miriam Staudte zitiert, in der sie betont, dass die Dörfer kein Sparposten seien und die EU-Agrarförderung weiterhin vor Ort ankommen müsse.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert