Forsa: Mehrheit will an telefonischer Krankschreibung festhalten

Gesellschaft: Umfrage zur telefonischen Krankschreibung

() – Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa wollen die deutschen Bundesbürger trotz der Kritik von Bundeskanzler Friedrich (CDU) mit deutlicher Mehrheit an der telefonischen Krankschreibung festhalten. In der Erhebung für das Magazin „Stern“ und den Sender RTL sprachen sich 62 Prozent für die Beibehaltung aus und 35 Prozent für eine Abschaffung.

Besonders groß ist die Zustimmung bei den 18- bis 29-Jährigen mit 85 Prozent. In der Altersgruppe der 30- bis 44-Jährigen sind es noch 66 Prozent, bei den Über-60-Jährigen nur gut jeder Zweite.

Auch sozial verläuft eine Trennlinie: Während 69 Prozent der abhängig Beschäftigten die Regelung unterstützen, plädiert unter den Selbständigen mit 55 Prozent eine Mehrheit für ihr Ende.

Politisch zeigen sich deutliche Unterschiede. Fast geschlossen stehen die Anhänger der Linkspartei hinter der telefonischen Krankschreibung, ebenso klare Mehrheiten finden sich bei und SPD. Gespalten ist die , während die AfD-Anhänger mehrheitlich dagegen sind.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Forsa, Stern, RTL, CDU, Linkspartei, Grünen, SPD, Union, AfD

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass 62 Prozent der Deutschen an der telefonischen Krankschreibung festhalten wollen, obwohl Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) Kritik äußert, wobei besonders jüngere Menschen und abhängig Beschäftigte stark für die Regelung eintreten.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa
  • Mehrheit der Bundesbürger favorisiert telefonische Krankschreibung
  • Kritische Äußerungen von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU)
  • Unterstützung variiert nach Altersgruppen
  • Soziale Unterschiede zwischen abhängig Beschäftigten und Selbständigen
  • Politische Divergenzen zwischen verschiedenen Parteien

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • 62 Prozent der Bundesbürger wollen telefonische Krankschreibung beibehalten
  • 35 Prozent sprechen sich für Abschaffung aus
  • Höchste Zustimmung bei 18- bis 29-Jährigen (85 Prozent)
  • 66 Prozent Zustimmung bei 30- bis 44-Jährigen
  • Bei über 60-Jährigen Zustimmung nur bei gut jedem Zweiten
  • 69 Prozent der abhängig Beschäftigten unterstützen die Regelung
  • Mehrheit der Selbständigen (55 Prozent) möchte Abschaffung
  • Linkspartei-Anhänger nahezu geschlossen für Beibehaltung
  • Mehrheiten auch bei Grünen und SPD
  • Union gespalten
  • AfD-Anhänger mehrheitlich gegen telefonische Krankschreibung

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Hohe Zustimmung zur telefonischen Krankschreibung
  • Unterstützung variiert nach Altersgruppen
  • Unterschiede zwischen abhängig Beschäftigten und Selbständigen
  • Politische Meinungsunterschiede erkennbar
  • Einigkeit unter Anhängern der Linkspartei
  • Gespaltene Meinung innerhalb der Union
  • Mehrheitliche Ablehnung bei AfD-Anhängern

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Nein, im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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